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Berliner Tiergarten: Venezuela fordert roten Felsbrocken zurück

1999 wurde ein roter Felsbrocken von Venezuela nach Deutschland gebracht und im Berliner Tiergarten für ein Kunstprojekt aufgestellt.

Das Parlament in Caracas möchte diesen Stein mittels eines Antrages nun zurück holen. Denn angeblich sei er illegal aus dem Nationalpark Canaima entwendet worden. Zudem ist der Stein für die Pemón-Indianer ein heiliger Stein.

Der Künstler Wolfgang von Schwarzenfeld bestreitet den 30-Tonner illegal entwendet zu haben. Für die Indianer ist das Fehlen des Steines für die unzähligen Überschwemmungen Ende der 1990er Jahre schuld.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kunst, Stein, Venezuela, Tierpark, Tiergarten, Felsbrocken
Quelle: www.newsecho.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2012 18:39 Uhr von TeleMaster
 
+10 | -4
 
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....ahja, illegal nach Deutschland gebracht. Wie denn? Unterm Arm gepackt und ab durch die Mitte? Im Kofferraum versteckt? Per Paketpost versendet. Alles vorbei an Grenzbeamte, an Zoll, Flughafensicherheit? Alles völlig ohne Papiere?

Gebt den Leuten ihren Stein zurück. Aber nur wenn sie die Transportkosten übernehmen.
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20.06.2012 19:11 Uhr von Sir_Waynealot
 
+5 | -1
 
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lol: was das wohl gekostet hat einen 30 tonnen stein von venezuela nach berlin zu bringen o.0
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20.06.2012 19:14 Uhr von quade34
 
+2 | -5
 
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Das ist doch: das Land des Spinners Chavez. Der hatte doch noch andere Beschuldigungen wegen des Wetters und einiger Krankheiten auf Lager.
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20.06.2012 20:03 Uhr von Misuke
 
+5 | -2
 
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baut doch ein grosses: katapult und schmeisst das Stück scheisse zurück
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20.06.2012 21:03 Uhr von Perisecor