20.06.12 16:04 Uhr
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Seltene Erfolgsgeschichten: Diese Umweltprobleme hat man gelöst

Es gibt auch seltene Erfolgsgeschichten in Sachen Umwelt und das trotz des Bevölkerungswachstums.

Bei 40 von 90 wichtigen Umweltzielen können Forscher Fortschritte feststellen und das sogar, obwohl heute 1,5 Milliarden mehr Menschen auf der Erde leben, als noch im Jahr 1992. Musterbeispiel für eine Besserung ist die Ozonschicht: Es wird kaum noch FCKW produziert, das die Ozonschicht angreift.

Auch die Bleibelastung der Umwelt ist durch bleifreie Kraftstoffe gesunken. Ebenfalls deutlich verbessert hat sich der weltweite Zugang zu sauberem Trinkwasser.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Problem, Umwelt, Natur, Lösung, Verbesserung, Trinkwasser
Quelle: www.focus.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2012 16:29 Uhr von magnificus
 
+25 | -5
 
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Mit dererlei: Geschichten verdient man aber kein Geld.
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20.06.2012 16:33 Uhr von ohyeah
 
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wie war das? mit dem tropfen auf dem heißen stein.
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20.06.2012 17:53 Uhr von skipjack
 
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Dieser Planet hat nur ein Problem: und das heisst Mensch.

>Es gibt keine Rasse, die so dämlich ist und sich den eigenen Lebensraum aufgrund von kranker Raffgier zerstört!!!

>>Diese ganzen Ammen-Märchen, mit untergehender Welt, Klima-Katastrophen, lassen sich mit einem Zitat von W. Churchill einfach erklären:
***Man verschaffe einem Volk Angst und du kannst mit ihm machen, was du willst!!!***

****Und auch die Elektro-Schrottautos werden diesen Planeten nicht retten.

Oder was glaubt ihr, warum wir erst alle Ferinstaubplaketten und Zonen brauchen, um dann Steinkohlekraftwerke zu erbauen, um den Elektrokarren gerecht zu werden???
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20.06.2012 18:31 Uhr von facepalm
 
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Dieser Planet hat ein weiteres Problem @skipjack, BastB & magnificus;
... in Form von Verschwörungstheoretikern und Realtätsverweigerern, die den dringend notwendigen Lösungen im Wege stehen.

[ nachträglich editiert von facepalm ]
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20.06.2012 19:29 Uhr von facepalm
 
+4 | -2
 
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der Hetzbegriff "Gutmensch": sagt doch schon alles über Deine Einstellung aus.
Na gut, bin ich eben einer, aber nur wenn Du zugibst ein Schlechtmensch zu sein ;-)

Das ändert aber immer noch nichts an Deiner Realitätsverweigerung bzgl. Ozonloch.

[ nachträglich editiert von facepalm ]
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20.06.2012 19:36 Uhr von Again
 
+5 | -1
 
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bertl058: "Irrtum"
Hier wird wohl eher der Rückgang des FCKW-Ausstoßes als Erfolg verbucht, so dass sich die Atmosphäre etwas erholen kann http://en.wikipedia.org/...

@BastB:
"das Ozonloch ist ja so gefährlich.....
Das Ozonloch gab es schon vor dem Menschen"
Hä? Auch Meteoriten, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme, Fluten,.. gab es vor dem Menschen und trotzdem sind sie gefährlich.

"Das Problem sind eher die Gutmenschen, die in jeder Sache ein Problem sehen und nicht akzeptieren wollen, dass der Mensch auf etwas auch mal keinen Einfluss hat. "
^^ Manche Dinge kann der Mensch aber eben schon beeinflussen und beim Ozonloch scheint das der Fall zu sein. Warum sind "Gutmenschen" das Problem und nicht Leute die so argumentieren wie du: "Gabs schon, ist also ungefährlich" "hat sich auch ohne den Menschen geändert, also hat der Mensch keinen Einfluss"?

@skipjack:
"Oder was glaubt ihr, warum wir erst alle Ferinstaubplaketten und Zonen brauchen, um dann Steinkohlekraftwerke zu erbauen, um den Elektrokarren gerecht zu werden??? "
Hm? Was meinst du?
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20.06.2012 19:46 Uhr von magnificus
 
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@facepalm: Du glaubst also nicht, dass viele unser Bedürfnis nach einer besseren Umwelt ausnutzen um damit Kohle zu scheffeln? Aber andere sind Realitäsverweigerer und Verschwörungstheoretiker?!
Hm..........interessant!
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20.06.2012 19:46 Uhr von facepalm
 
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Irrtum bzgl. Ozonloch: @again, da wird von bertl058 das von FCKWs verursachte, große, und jetzt allmählich kleiner werdende Ozonloch über der Antarktis mit dem Phänomen vom Winter/Frühjahr 2011 verwechselt, als eine sehr starke Abkühlung der Stratosphäre zu einem zeitweiligen Ozonloch über der Arktis und Teilen Europas führte.
Eine generelle Abkühlung der Stratospäre ist übrigens ein "Fingerabdruck"einer Erwärmung der Erde durch Treibhausgase, und durch Messungen bestätigt.
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20.06.2012 19:48 Uhr von Again
 
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magnificus: "Du glaubst also nicht, dass viele unser Bedürfnis nach einer besseren Umwelt ausnutzen um damit Kohle zu scheffeln?"
Machen bestimmt viele, aber deswegen nicht alle. Und es gibt eben Dinge die eine wissenschaftliche Grundlage haben und es gibt Dinge die keine wissenschaftliche Grundlage haben.

Und natürlich lässt sich auch mit dem Ozonloch Geld verdienen wenn man will ^^

[ nachträglich editiert von Again ]
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20.06.2012 19:55 Uhr von magnificus
 
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Again: Nichts anderes sagte ich.

Und fühlst du dich als Realitätsverweigerer oder Verschwörer?
Leute wief "er", die glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben sind mir die Liebsten bei SN.
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20.06.2012 20:06 Uhr von Floetistin
 
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skipjack: Darf ich dich mal eben widerlegen?

"Es gibt keine Rasse, die so dämlich ist und sich den eigenen Lebensraum aufgrund von kranker Raffgier zerstört!!!"

Doch. So ziemlich jedes Lebewesen, welches ohne natürliche Feinde existiert.
Was meinst du denn weshalb in manchen Wäldern Jäger Rehe schiessen müssen? Um den Bestand einzudämmen.

">>Diese ganzen Ammen-Märchen, mit untergehender Welt, Klima-Katastrophen, lassen sich mit einem Zitat von W. Churchill einfach erklären:
***Man verschaffe einem Volk Angst und du kannst mit ihm machen, was du willst!!!***"

Die Welt wird irgendwann "untergehen", es kommt auf deine Definition davon an.
Klimawandel findet definitiv statt, es ist nur die Frage ob wir das wirklich auslösen.
Im Endeffekt ist das alles ein natürlicher Vorgang. Und entweder wir sind stark genug und passen uns an oder wir vergehen.

"****Und auch die Elektro-Schrottautos werden diesen Planeten nicht retten."

Das ist auch gar nicht notwendig. Der Planet / die Natur rettet sich selbst.
Wir können es uns höchstens selbst angenehmer machen aber ob wir nun hier einen Wald roden oder dort eine ATombombe zünden ist einem Ökosystem das bereits MIllionen von Jahren existiert mal eben scheissegal.

Aber in einem hast du Recht. Die Panikmache der Politik und Medien macht keinen Sinn.
Selbst informieren und freien Zugang zu Wissen fördern. Das ist das Beste was wir für uns selbst und unsere Kinder machen können.
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20.06.2012 20:08 Uhr von facepalm
 
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Wem der Schuh passt: @magnificus
wer
- andeutet, dass über Umweltprobleme nur berichtet wird um Geld zu verdienen, (das warst Du, mehrfach)
- von "Ammen-Märchen mit untergehender Welt, Klima-Katastrophen.." zum Angst-schüren faselt (skipjack)
- den Einfluss des Mensachen auf das Ozonloch leugnet, obwohl es kein natürliches FCKW gibt (BastB)

die nenne ich nun mal Verschwörungstheoretiker und Realitätverweigerer. Sorry.

Warum man mit einer Belastung der Natur Geld verdienen darf, mit emissionsarmen Techniken dagegen nicht, das musst Du mir auch noch mal erkären.

[ nachträglich editiert von facepalm ]
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20.06.2012 20:18 Uhr von magnificus
 
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Du liest da was raus: was ich so nicht schrieb. Sorry :)
Tatsache bleibt, viele Firmen nutzen Umweltprobleme, um mit unserer Unsicherheit Geld zu schöpfen. Und die Medien haben einen gehörigen Anteil daran, dass es so bleibt.
Und wieso muss ich dir was erklären, was ich nicht behauptet hab? Du bist doch sooooooo schlau. Such selber.

Ich habe nie gesagt, Umweltschutz sei Mist, unnötig und darf nix kosten! Zur Klarstellung.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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20.06.2012 21:11 Uhr von facepalm
 
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Seufz. Genau wie Du? @magnifuicus
Wo habe jetzt ich behauptet, dass Du gesagt hättest:"Umweltschutz sei Mist, unnötig und darf nix kosten"?
~
Vergleiche doch mal die angeblichen Okö-Multi-Mega-Fantastilliarden EUEoro-Gewinne mit der Wirklichkeit:
http://diepresse.com/...

"57 Mrd. US-Dollar [wurden 2010] weltweit ausgegeben, um erneuerbare Energieträger wie Sonne, Wind und Wasser zu fördern. Fast sechs Mal so viel (312 Mrd. Dollar) zahlten die Regierungen jedoch, um ihren Bürgern den Konsum von fossiler Energie wie Öl oder Gas schmackhaft zu machen..." Und da sind die Milliarden-Gewinne der Öl-Industrioe noch nicht mit dabei.
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20.06.2012 21:13 Uhr von trollverramscher
 
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@skipjack: "Es gibt keine Rasse, die so dämlich ist und sich den eigenen Lebensraum aufgrund von kranker Raffgier zerstört!!!"

Ja wie auch? Es gibt nunmal keine weitere Rasse die dazu überhaupt in der Lage wäre. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
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20.06.2012 21:23 Uhr von magnificus
 
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Mit deiner letzten Frage: hast du das behauptet. *augenroll*
"Warum man mit einer Belastung der Natur Geld verdienen darf, mit emissionsarmen Techniken dagegen nicht, das musst Du mir auch noch mal erkären."

Wenn du "die angeblichen Okö-Multi-Mega-Fantastilliarden EUEoro-Gewinne" schreibst, ist eigentlich alles gesagt.

Du versuchst zu argumentieren(was nicht nötig wäre),immer mit Fakten die ich kenne.

Ich denke man sollte nicht jedem Aufruf bedingungslos folgen. Wenn ich schon an den Austausch der Glühbirnen durch die Quecksilber belasteten Sparlampen denke..............Ist das gut durchdacht und sinnvoll?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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20.06.2012 21:34 Uhr von Again
 
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magnificus: "Wenn ich schon an den Austausch der Glühbirnen durch die Quecksilber belasteten Sparlampen denke..............Ist das gut durchdacht und sinnvoll?"
Auch Kohlekraftwerke setzen Quecksilber frei.
http://de.wikipedia.org/...
Wer verdient damit so unglaublich viel Geld? Auch Glühbirnen muss man schließlich kaufen.
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20.06.2012 22:00 Uhr von magnificus
 
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@again: Die Glühbirnen Sache sind außerhalb meines anderes Kommentar zu lesen. Aber davon abgesehen waren sie billiger und hielten länger. Noch!
Und deswegen ist es richtig, weil Kohle Kraftwerke es auch tun, die alten Dinger gegen andere zu tauschen, welche zwar weniger Strom brauchen(-co2) aber wieder andere Probleme aufwerfen? Wieso hat man dann die Quecksilber Thermometer vom Markt genommen? diese Logik erschließt sich mir nicht. Dementsprechend müssen andere Faktoren dabei eine rolle spielen.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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20.06.2012 22:15 Uhr von Again
 
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magnificus: "Und deswegen ist es richtig, weil Kohle Kraftwerke es auch tun, die alten Dinger gegen andere zu tauschen"
Klar wäre das gut, ist aber wesentlich aufwändiger. Ersetzen könnte man sie durch Kernkraft oder was Regneratives, aber mit zweiterem alleine wäre es wohl nicht in kurzer Zeit schaffbar und schon gar nicht auf EU-Ebene. Das Gesetz war zwar vielleicht ein Schnellschuß (auch wegen der Lichtqualität), aber deswegen nicht unbedingt auf Profit abgezielt.

"Wieso hat man dann die Quecksilber Thermometer vom Markt genommen?"
Weil darin wesentlich mehr Quecksilber drin ist und die Alternativen wohl kaum mehr Energie benötigen. Es gibt also keinen wirklich relevanten Vorteil, denke ich.

"In einem Fieberthermometer mit Quecksilber als Indikator befindet sich bis zu 1 g Quecksilber."
http://de.wikipedia.org/...

"Nach der RoHS-Richtlinie gilt in der EU eine Höchstmenge von 5 mg je Lampe"
http://de.wikipedia.org/...

Also auch wenn man im Thermometer nur von 0.5 g ausgeht und bei den Lampen vom Maximum, macht das immer noch einen Faktor 100 aus.

[ nachträglich editiert von Again ]
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20.06.2012 22:25 Uhr von magnificus
 
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Ich werde falsch verstanden. Die alten Dinger sind die Glühbirnen.
Und was ich nicht verstehe ist, Jahre lang versucht man die Quecksilber Belastung zu senken, was ja auch gelungen ist. Und nun wird sie wieder hochgefahren, weil man zB die CO2 Belastung senkt? Und das der Anteil an Quecksilber bei Sparlampen geringer ist, sollte eigentlich nicht als Argument zählen, wenn vorher keine Belastung vorhanden war. Werden Umweltprobleme gegeneinander aufgewogen?
Und das das Gesetz von Lobbyisten massiv gestützt wurde, war schon irgendwo zu lesen.
Schnellschuß ist des öfteren fest zustellen. Das belastet die EU Bürger auch.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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20.06.2012 22:33 Uhr von pazzo2012
 
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darüber: muss man doch lachen. nichts hat sich geändert, NICHTS!
um an kohle zu kommen, muss die umwelt dran glauben. so ist das.
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20.06.2012 22:38 Uhr von Again
 
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magnificus: "Jahre lang versucht man die Quecksilber Belastung zu senken, was ja auch gelungen ist. Und nun wird sie wieder hochgefahren, weil man zB die CO2 Belastung senkt?"
Es ist nunmal oft so, dass man eine Entscheidung treffen muss, was man wichtiger findet. Win-Win-Situationen sind leider nicht der Normalfall. Kritik ist ja auch durchaus berechtigt.

"Und das der Anteil an Quecksilber bei Sparlampen geringer ist, sollte eigentlich nicht als Argument zählen"
Natürlich sollte das als Argument zählen. Im einen Fall hat man halt die hundertfache Dosis zur Hand. Wenn dir ein Quecksilberthermometer aus der Hand fällt ist es wesentlich gefährlicher als bei einer Energiesparlampe. Das Motiv dahinter ist wahrscheinlich ein ganz anderes.

"Werden Umweltprobleme gegeneinander aufgewogen?"
Teilweise wohl schon. Im Fall des Thermometers geht es aber wohl auch um eine unmittelbare Gefährdung.
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20.06.2012 22:43 Uhr von magnificus
 
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again: Als Argument zur Glühbirne! Denn die hatte kein Quecksilber.
Somit ist die Belastung trotz Thermometer Verbots wieder angestiegen. Und das ist einfach *piep*

Aber, hast schon Recht.
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25.06.2012 13:37 Uhr von facepalm
 
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reale Quecksilbereinsparung durch CFL / ESL: "Eine gute Energiesparlampe verursacht also weniger als die Hälfte Quecksilber einer vergleichbaren Glühlampe!" aufgrund der Einsparungen an Hg-Emissionen in Kohlekraftwerken.

http://quecksilber.wordpress.com/...

Mit aktuellen Werten gerechnet. Neue ESL kommen mit etwa 2 mg Quecksilber aus.

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