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EU: Zehn Außenminister planen radikale Reformen

Zehn Außenminister von EU-Ländern haben eindeutige Reformpläne im Sinn. Bundesaußenminister Guido Westerwelle und neun seiner Amtskollegen, unter anderem aus Spanien, Italien und Portugal, wollen das beste aus der Schuldenkrise heraus holen und nehmen diese als Ansatzpunkt für Umorientierungen.

Wie der Zwischenbericht der "Zukunftsgruppe" am Dienstag preisgab, geht es bei besagten Reformen unter anderem um eine Verkleinerung der EU-Kommission und eine Direktwahl des Kommissionspräsidenten. Ferner soll ermittelt werden, ob sich der Europäische Rettungsschirm reformieren und entwickeln lässt.

Daraus, so die Anstrengung der Minister, soll ein Europäischer Währungsfond hervorgehen. Im Rahmen der Pläne betitelte Westerwelle die gegenwärtige Euro-Krise als "die schwerste Bewährungsprobe in Europas Geschichte". Eine verstärkte politische Integration der EU hält er für die beste Perspektive.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Krise, Guido Westerwelle, Reform, Außenminister
Quelle: www.tagesspiegel.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2012 14:46 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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das sind leide rgenau die moeglichkeiten, entweder eine zersplitterung oder eine komplette politische und wirtschaftliche verschmelzung mit gleicher gesetzgebung.
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20.06.2012 14:56 Uhr von DrStrgCV
 
+35 | -4
 
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Zehn Jahre: Es ist gerade mal zehn Jahre her dass der Euro-Dreck eingeführt wurde -was hat sich verbessert ? Wem geht es besser ? Was ist das für ein bullshit.
Zehn Jahr EU - Zehn Jahre künstliche Krise !

FUCK EU

FUCK MERKEL
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20.06.2012 15:55 Uhr von Neapolitaner
 
+1 | -1
 
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verdammt sämtlichen hirnamputierten "News" ausgewichen in allen Bereichen, zack fall ich bei Politik aus lauter Neugierde noch darauf rein...

Ja... was soll man dazu sagen. Unabhängig von dem was die Auslandseulen vorhaben, das was die tuen als radikal zu bezeichnen... da klotz ich ja im Wachkoma mehr weg.
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20.06.2012 17:33 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -1
 
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Griechische Reformen: Zehn Außenminister von EU-Ländern haben eindeutige Reformpläne im Sinn und, wollen das beste aus der Schuldenkrise für sich heraus holen. Sie wollen die Schulden den Bürgern aufbürden und somit Staat und Wirtschaft nachhaltig entlasten.

Auch nehmen sie die Krise zum Anlass einer bahnbrechenden Umorientierung: Das aktive Wahlrecht in den Parlamenten soll bald allein den Hauptaktionären der Wirtschaft und ihren Angehörigen vorbehalten sein. Womit auch die wirtschaftspolitische Kompetenz in den Parlamenten sicher gestellt ist.
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20.06.2012 21:39 Uhr von Alh
 
+1 | -1
 
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Und: viele Bundesbürger planen radikale Reformen, nämlich dass solche Trantüten wie dieser Schwuliwelle mitsamt Merkel und Genossen endlich abtritt.
Der Auftrag unserer Volkstreter DE an die Wand zu fahren muss gestoppt werden!
Eine EU in der DE der einzige Zahlmeister ist brauchen wir nicht!
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20.06.2012 22:31 Uhr von pazzo2012
 
+0 | -0
 
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Das Problem ist, dass Politiker nur das tun was ihnen von OBEN gesagt wird. Da kann kommen wer will, es geht immer gleich weiter. was hat obama nicht alles versprochen und doch nichts gehalten! Der amerikanische Präsident soll der Höchste in den USA sein? Ja klar, was ist mit Kennedy passiert? Kaum geht es gegen die Interessen der eigentlichen Obrigkeit gehts ab.
Die EU. Kaum geht ein Land zugrunde, reisst es alle anderen mit. Die EU-Gesetze helfen der Wirtschaft nicht, sie machen es nur noch Schlimmer. Ist ja schon so, dass hier mutwillig zerstört wird, wo es nur geht.
Auf die scheiß Politiker braucht man nicht zu setzen, denn wer wird in der Kriese bis zum geht nicht mehr ausgepresst? Die armen Schweine!
Die Kapitalistenfirmen, Politiker und der reiche Bonzendreck haben genug Kohle, die müssen nicht auf dem Boden kriechen!
Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher. Wenn jeder mehr oder weniger gleichviel hätte, dann gäbe es so gut wie keine Verbrechen mehr. Zumindest nicht für Geld.
Und diese Politiker Arschgesichter mit ihren drastischen Änderung sollen bloß aufpassen, denn die werden irgendwann ordentlich gefi***!

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