20.06.12 13:52 Uhr
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Griechenland verlangt weitere 31 Milliarden Euro von der Eurozone

Griechenland geht das Geld aus. Statt der dem Land nun zustehenden einer Milliarde Euro sollen deshalb 31 Milliarden fließen.

Die Aufgabe, dieses Geld einzufordern, obliegt dem noch nicht fest stehenden Finanzminister des Landes und wird seine erste Amtshandlung sein.

25 Milliarden davon werden für die Banken benötigt, damit sie bis Ende Juli liquide bleiben. Dann will Griechenland weitere fünf Milliarden von der Eurozone.


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WebReporter: General_Strike
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Griechenland, Milliarden, Eurozone
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2012 13:52 Uhr von General_Strike
 
+11 | -2
 
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Die Griechen heben in Scharen ihr Geld von den Banken ab, um es vor der Entwertung als Drachme zu bewahren. Dadurch fehlt es an Krediten für die Wirtschaft.

Der neue Finanzminister sollte sich tief bücken können und keinen allzu grossen Schädel haben um nirgendwo stecken zu bleiben.
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20.06.2012 13:57 Uhr von Katzee
 
+10 | -4
 
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Immer neue: Forderungen und dennoch keine Fortschritte bei der Konsolidierung des Haushaltes und dem Abbau der Schulden. Dieses Land ist ein Fass ohne Boden und wird es auch bleiben.
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20.06.2012 16:44 Uhr von Boron2011
 
+4 | -0
 
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Wie soll ein Land mit nem Arsc** voll Schulden, welches laufend neue Schulden in Form von Rettungspaketen macht, beides mit Zins und Zinseszins versehen und durch Auflagen zu drakonischen Einsparungen im Land und in der Infrastruktur verdonnert, seine Wirtschaftsleistung verbessern um so seine Schulden zu senken?

Beispiel:

+ 100 € (Guthaben)
- 1000 € (Neuschulden/Rettungspaket)
-------------------------------
= - 900 € (Schulden)

Auch wenn mir jetzt 5 % oder 1 % Zinsen berechnet werden pro Monat oder Jahr kann ich die Schulden nicht abzahlen. Wenn dieses Prozedere 2x im Jahr geschieht, erhöhen sich meine Schulden, egal wieviel Raten ich abstottere.

Wenn mir jetzt noch das Auto welches ich für die Fahrt zum Arbeitsplatz benötige weggenommen wird als Sicherheit für die Bank und meine Lebensmittelrationen halbiert werden, wird meine Leistung von 100 € Arbeitsleistung einbrechen und vielleicht nur noch 75 € dabei rauskommen, da ich es schwerer habe, die 100 € (wie zuvor) zu erwirtschaften.

Das ist jetzt ein ganz simples Beispiel, damit es auch jeder aus dem "einfachen Volk" verstehen kann.

Wenn man das ganze auf Griechenland ummünzt (Stellenabbau, Geschäftsinsolvenzen, wegbrechende Industriezweige, einbrechender Geldfluss (Konsum), Sozialkosten (Arbeitslose), einbrechende Steuereinnahmen, etc. etc., wird klar warum die Rettungsschirmchen und der ganze Politik Hickhack um Griechenland niemals funktionieren kann!

Wer Schulden macht, um Schulden zu bezahlen, wird im Endeffekt nur um so mehr Schulden haben!

[ nachträglich editiert von Boron2011 ]
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20.06.2012 18:28 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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"Verlangen" ist ein lustiges Wort: "Winseln" würde wohl besser passen...
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20.06.2012 19:31 Uhr von maxklarheit
 
+0 | -7
 
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oh weia: die kriegen einfach nicht den Hals voll, langsam bekomme sogar ich echt Mitleid mit Deutschland.
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20.06.2012 23:31 Uhr von Speckter
 
+1 | -1
 
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einfach anschauen: http://www.youtube.com/...

die gr lüge!
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21.06.2012 13:11 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -1
 
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@shadow#: Von "verlangen" schreibt ja nur der SN-Autor. Der Originalartikel ist da schon moderater. ;-)

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