20.06.12 11:27 Uhr
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Fußball-EM: Werden Fehlentscheidungen absichtlich zugunsten großer Teams gefällt?

Bei der aktuell laufenden Fußball-Europameisterschaft mehren sich die Fehlentscheidungen der Schiedsrichter. Es werden klare Elfmeter und eindeutige Tore nicht gegeben, obwohl die Unparteiischen direkt vor dem Geschehen stehen.

Nun werden Stimmen laut, die die Neutralität der Schiedsrichter in Frage stellen, denn in allen Fehlentscheidungen profitierten etablierte Teams wie die Spanier oder die Engländer von den teilweise zweifelhaften Urteilen.

Sollen im Viertelfinale also lieber große Namen stehen, anstatt Ukraine oder Kroatien? Stimmen nach einer Kameraüberwachung werden wieder laut, doch die UEFA verweigert dies strikt mit dem Hinweis auf sympathische menschliche Fehler.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, EM, Fußball-EM, Absicht
Quelle: www.sueddeutsche.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2012 11:32 Uhr von bumfiedel
 
+14 | -4
 
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Manchmal hat man schon den Eindruck: Es waren bisher echt schon ein paar krasse Fehlentscheidungen im Tunier zu beobachten. Ich persönlich kann mir kaum vorstellen, dass jeden von ihnen durch böse Absicht getroffen wurde, aber man hat schon manchmal den Eindruck, das die Offiziellen auf dem Platz irgendwie eingeschüchtert sind durch die "großen" Teams.
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20.06.2012 11:51 Uhr von Funkensturm
 
+4 | -2
 
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vll sollte ma einführen wenn im nachhinein feststeht das es ein tor war (siehe das englandspiel gestern) das einfach nachdem spiel das tor gegeben wird nach sachlicher analyse und auswertung aller kameras.
Das mit nicht gegeben 11metern is meiner meinung nach schwerer manche lassen sich so penetrant fallen das der schiri es glaubt wiederrum wird dann ein regulerer 11er nich gegeben. Das gleicht sich meiner Meinung nach aus.

Einfach wie beim Eishockey wenn nicht sicher Spiel unterbrechen zu einen Offiziellen gehen der nur dasitzt um unsicherheiten (ob tor oder nicht) zu beurteilen wenn er sagt tor dann ist es ein tor.

Dann is auch das leidige gejammer nach Torkameras beendet.
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20.06.2012 11:52 Uhr von Andreas-Kiel
 
+14 | -1
 
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Das ist ja geil: "doch die UEFA verweigert dies strikt mit dem Hinweis auf sympathische menschliche Fehler. "

Da sollen Sie Mal Polen oder die Ukraine fragen, ob Ihnen diese Fehler sympatisch sind.....

Was für ein beklopptes Argument "Kopfschüttel"
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20.06.2012 12:15 Uhr von damagic
 
+2 | -8
 
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halbfinale 2066 gegen italien, das spiel war meiner meinung nach auch "gekauft" :-(
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20.06.2012 12:27 Uhr von m.a.i.s.
 
+13 | -1
 
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@damagic: >>halbfinale 2066 gegen italien<<

hast du Nostradamus-TV abonniert? :-)

[ nachträglich editiert von m.a.i.s. ]
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20.06.2012 12:31 Uhr von damagic
 
+2 | -7
 
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2006...man wie kleinlich... ;): -
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20.06.2012 12:41 Uhr von m.a.i.s.
 
+4 | -1
 
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@ Funkensturm: >>vll sollte ma einführen wenn im nachhinein feststeht das es ein tor war (siehe das englandspiel gestern) das einfach nachdem spiel das tor gegeben wird nach sachlicher analyse und auswertung aller kameras.<<

das nachträgliche "Gutschreiben" eines Tores ist meiner Meinung nach nicht die Lösung, da die Spiele meistens durch ein Tor eine ganz neue Wendung nehmen, die nachträglich nicht nachvollzogen werden kann.

Damit meine ich so etwas wie den berühmten "Ruck der durch eine Mannschaft geht" (ob eigene oder Gegner ist hierbei egal), Änderungen in der Taktik durch die Trainer, Auflaufen neuer Spieler, die je nach Spielverlauf gebraucht werden, also Stürmer oder Verteidiger. Das alles ist nachträglich nicht möglich.

Für mich gibt es daher nur eine Lösung, speziell in Spielen, bei denen es wirklich um etwas geht:

einen "Oberschiedsrichter" ausserhalb des Spielfeldes, der die Videobeweise sichten kann und im Ernstfall eine Schiedsrichter-Fehlentscheidung korrigieren kann. Und das gilt für Entscheidungen wie "Tor" oder "nicht Tor" genauso wie bei fragwürdigen Elfmeter- oder Foulentscheidungen.

Damit wären unter anderem auch illegale Absprachen und Schiebereien deutlich erschwert und es würde wesentlich mehr Gerechtigkeit einkehren.

Und wie die UEFA von "sympathischen, menschlichen Fehlern" zu sprechen, finde ich ziemlich dreist denen gegenüber, die die Benachteiligten dieser Fehler sind. Da geht es neben einer Menge Geld für die Spieler auch noch um Dinge wie Anerkennung, Stolz und Gerechtigkeitssinn. Das kann man mit so einer lapidaren Äusserung nicht einfach wegbügeln.

Ausserdem würde mir ein geschenkter Sieg lang nicht so viel Freude bereiten, wie ein durch spieleriche Leistung errungener.

[ nachträglich editiert von m.a.i.s. ]
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20.06.2012 13:19 Uhr von raterZ
 
+2 | -2
 
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ach quatsch: das sind keine vereine die schiris bestechen, sondern die mafia.
schonmal was von sportwetten gehört? da mischt die mafia kräftig mit.
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20.06.2012 13:21 Uhr von Monstrus_Longus
 
+0 | -5
 
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Alles Quatsch: Durch Fußball wird das Volk bei Laune gehalten. Und gewisse Mannschaften bzw. Länder sollen in ihrer Wichtigkeit halt bestätigt werden.
Mein Gott, das ist nur ein Spiel.
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20.06.2012 13:35 Uhr von magnificus
 
+0 | -0
 
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Dann wären hier aber 2: Schiris von verschiedenen Gruppen geschmiert worden. Der eine sieht ein 2m Abseits nicht, der Andere ein klares Tor. Schlechte Abstimmung der Schiris oder der Bestecher? :)
Die Ukraine hat sozusagen ein nicht gegebenes Tor geschenkt bekommen...
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20.06.2012 14:14 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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Mhhh naja Muss man sich mal überlegen.
Da gibt es extra jemanden, der nichts anderes zu tun hat als zu gucken, ob der Ball hinter die Linie geht...und dann gibts trotzdem Fehlentscheidungen ^^
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20.06.2012 14:14 Uhr von sicness66
 
+1 | -2
 
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Schwachsinn: Da wurden die Holländer aber oft betrogen. Oder lags vielleicht an ihrer Leistung ? Und wenn dann würde man doch vermuten, dass zum Beispiel ein deutscher Schiri gegen Spanien pfeift und nicht für sie...
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20.06.2012 15:23 Uhr von backuhra
 
+1 | -3
 
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Das einzige: Spiel was jemals auf mich gekauft wirkte war das WM Finale von 1998. Frankreich Brasilien 3:0 - ja ne is klar. Und ganz rein zufällig NOCH in Frankreich.
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20.06.2012 16:04 Uhr von d1pe
 
+0 | -0
 
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Die Frage ist, ob der sportliche Wettbewerb im Fokus stehen sollte oder eben "sympathische menschliche Fehler". Der Schiedsrichter ist eine Variable, die manchmal größer als der sportliche Wettbewerb sein kann und den sportlichen Wettbewerb durch Fehler in den Schatten stellt. Diese Variable muss stark eingeschränkt werden, damit sie nie den Wettbewerb in einem großen Maße verzerren kann. Und Ein Tor zu geben/nicht zu geben stellt wohl den größten Einfluss aufs Spiel dar, da nunmal die Tore das entscheidende Kriterium über Sieg oder Niederlage sind. Deshalb sind Torkammeras erforderlich.
Die "sympathische menschliche Fehler" würden natürlich nicht ausbleiben: Die Linienrichter könnten immer noch falsches Abseits zeigen, der Schiedsrichter kann immer noch jemandem zu Unrecht eine Gelbe oder Rote Karte zeigen, er kann immer noch einen falschen Elfmeter geben. Diese Entscheidungen weisen meiner Meinung nach nicht den Grad der Beeinflussung wie das Nicht-geben eines Tores auf, weshalb ich diese während des Spiels unberührt lassen würde.
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20.06.2012 16:44 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -2
 
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Ach Gott die dritte News jetzt schon wegen Fussbal: Mein Vorschlag: ab 2016 garnicht mehr spielen, sondern im Internet abstimmen wer Europameister wird.

Bei dem was man grad wieder liest und hört hätte ich keine Lust als Spieler oder Schiedsrichter da auf zu laufen.

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