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Chemischer Prozessor: Mit Flüssigkeiten schneller rechnen

An der Technischen Universität Dresden wurde ein Chemie-Chip entwickelt, mit dem unter anderem Blut und Urinproben schneller analysiert werden sollen.

"Wir hoffen, dass mit unserem Konzept die Leistung von Lab-On-Chip-Systemen drastisch gesteigert werden kann", so das Team um Andreas Richter am Institut für Halbleiter und Mikrosysteme der TU Dresden.

Der Prototyp des chemischen Chips besteht völlig aus Kunststoff mit mehreren hundert Mikrokanälen und Reaktionskammern, worin verschiedene Konzentrationen gelöster Chemikalien fließen. An die 2.000 Mikroventile lenken die Fließrichtung und Mengen der Chemikalien.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Dresden, Prozessor, Chip, Technische Universität
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de
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