20.06.12 08:55 Uhr
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Verbraucherzentralen kritisieren Anti-Abzocke-Gesetze

Zum Schutze von Verbrauchern mahnen Verbraucherzentralen die Anti-Abzocke-Gesetze an. Sie fordern rasche Schritte um Verbraucher zu schützen.

Ein großes Problem sind laut Zentralen die Abmahnungen von Anwälten. Etwa sechs Prozent der Bundesbürger über 14 Jahren haben schon einmal eine Abmahnung erhalten. Die Kosten liegen dabei zwischen 500 und 1.000 Euro.

Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte den Missbrauch der Abmahungen eingrenzen. Dies möchte sie erreichen, indem die Gebühren gesenkt werden, die Anwälte für Abmahungen verlangen können.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Abzocke, Abmahnung, Gesetze
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2012 08:55 Uhr von daniel2080
 
+12 | -0
 
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Im Internet sieht man immer wieder neue Fälle wo Abmahnungen verschickt werden. Da müssen private Verkäufer auf Ebay plötzlich Strafe an einen Anwalt zahlen weil eine Kleinigkeit nicht richtig war - einfach nur eine Abzocke von Anwälten.
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20.06.2012 09:09 Uhr von BalloS
 
+11 | -0
 
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Falscher Ansatz der Verbraucherzentrale: "Dies möchte sie erreichen, indem die Gebühren gesenkt werden, die Anwälte für Abmahungen verlangen können."

Vielleicht sollte lieber mal direkt gegen unberechtigte Abmahnungen vorgegangen werden.

Es werden ja wohl genug Abmahnungen geschrieben, die absolut unberechtigt sind, wo man nur gucken will, ob mit dem Stempel eines Anwalts genügend Angst gemacht werden kann, damit der Bürger zahlt.

Hier sollten die Strafen für die Initiatoren und vor allen Dingen für die "Anwälte" die ihren Stempel dafür hergeben so festgelegt werden, dass es sich nicht mehr lohnt und nur noch berechtigte Abmahnungen verschickt werden.
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20.06.2012 10:56 Uhr von Danielsun87
 
+5 | -0
 
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mh menschen sind halt zu dumm: also ca. 10% zahlen die abmahnungen somit ein echter gewinn...

also mal ehrlich die gema hat mich bei angeblichen 30.000€ Schadensumme bis dato auch noch nicht vors gericht gebracht...das ist schon über 1,5 Jahre her..
somit alles mehr schein als sein...

das traurige ist, wenn die mahngebühren noch weiter gesenkt werden, dann werden auch wieder mehr diese bezahlen, da dann noch weniger mal nen anwalt fragen werden..

[ nachträglich editiert von Danielsun87 ]
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20.06.2012 12:00 Uhr von karmadzong
 
+2 | -0
 
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gebühren senken OK: aber andererseits müsste die erste Abmahnung 100 euro kosten.. ruckzuck bricht das System zusammen...

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