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Defekte Billig-Brustimplantate: Allianz muss zahlen

Die deutsche Allianz soll als Versicherer der Firma PIP für Schädigungen infolge defekter Brustimplantate aufkommen. Die inzwischen aufgelöste Firma PIP hatte weltweit hunderttausende mit einem Billigsilikon gefüllte Brustimplantate verkauft.

Ein Gericht in Lyon habe festgestellt, dass Allianz als Versicherer der Firma PIP für Schädigungen infolge der defekten Implantate zahlen müsse, teilte der Konzern mit.

Allianz war bereits im Januar in einem anderen Fall im südfranzösischen Avignon zur Zahlung einer Schadenersatzsumme von 4.000 Euro verurteilt worden.


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WebReporter: jjbgood
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Versicherung, Schadensersatz, Allianz, PIP
Quelle: www.n-tv.de

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20.06.2012 11:36 Uhr von Danielsun87
 
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naja der schaden vom PIP: wird ja nicht nur 4.000€ betragen sondern eher so um die 15 Millionen...

lg

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