20.06.12 06:37 Uhr
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Betreuungsgeld: Horst Seehofer wettert gegen FDP - "Die sollen endlich anwesend sein"

Der Streit um das Betreuungsgeld geht in die nächste Runde. Nach Kritik von Seiten der FDP an CSU-Chef Horst Seehofer erwidert dieser: "Die sollen jetzt endlich mal schweigen und schlicht und einfach anwesend sein im Deutschen Bundestag und umsetzen, was beschlossen ist."

Da die erste Lesung des Gesetzesentwurfs zum Betreuungsgeld gescheitert war, weil nicht genug Bundestagsabgeordnete anwesend waren, soll nun in der kommenden Woche ein weiterer Anlauf unternommen werden, um das Gesetz in erster Lesung in den Bundestag einzubringen.

Sollte das Gesetz in Kraft treten, sollen Eltern von Kleinkindern, die keine öffentlich geförderte Betreuung in Anspruch nehmen, ab 2013 ein monatliches Betreuungsgeld von 100 Euro bekommen. Ab 2014 gibt es für Ein- und Zweijährige 150 Euro monatlich.


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WebReporter: jjbgood
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Horst Seehofer, Betreuungsgeld, Lesung
Quelle: nachrichten.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2012 06:37 Uhr von jjbgood
 
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Nun das ist gut für die Eltern welche in so einer Situation sind, doch fragt mal wieder keiner wo dieses Geld denn herkommen soll....
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20.06.2012 08:49 Uhr von Artim
 
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Warum anwesend sein ? Die bekommen doch so oder so ihr Geld. Verbrecherpack !

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