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CO2-freundliches Kühlsystem "Aquasar" funktioniert mit heißem Wasser

Der schnellste Supercomputer Europas - der SuperMUC - steht in der Nähe von München und ist das Prachtstück von IBM. Bis zu 110.000 PCs soll der Supercomputer ebenbürtig sein.

Gekühlt werden solche aufwendigen Systeme oft mit Flüssigkeiten, die eine viel effizientere Kühlmethode darstellen, als Luftkühlungen. "Aquasar" benutzt dabei, anders als ähnliche Systeme, nicht kaltes Wasser, das erst auf wenige Grad gekühlt werden muss, sondern 65 Grad heißes Wasser.

Das soll den Energieverbrauch des Systems um 40 Prozent und den CO2-Ausstoß um 85 Prozent geringer gestalten als bei vergleichbaren Systemen. In einem geschlossenen Kreislauf wird das Wasser nicht nur zum Kühlen der CPUs, sondern auch zum Heizen der Räumlichkeiten verwendet.


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WebReporter: IanDresari
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Wasser, IBM, CO2, Kühlsystem
Quelle: derstandard.at

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