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Auch in Österreich steht Schlecker kurz vor der Pleite

Nach der Pleite für die Drogerie-Kette "Schlecker" in Deutschland droht nun ein vergleichbares Szenario in Österreich. Einen strategischen Investor, der bereit ist, die rund 900 Filialen fürs Erste über Wasser zu halten, gibt es laut Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz bislang nicht.

Grund dafür ist die hochgradige Abhängigkeit der österreichischen Tochter-Gesellschaft von der deutschen Kette. Auch in Spanien sollen rund 1.000 Schlecker-Filialen verkauft werden. Bisher wurden diesbezüglich noch keine großen Erfolge verbucht. Ein vermeintlicher US-Investor sprang Anfang Juni ab.

Der von Geiwitz erhoffte Kaufpreis von 100 Millionen Euro sollte damit nicht mehr haltbar sein. Anfang dieses Monats hatten die Gläubiger der Drogerie, die bereits zu Jahresbeginn Insolvenz anmelden musste, das endgültige Aus von Schlecker bekannt gegeben. Mitarbeiter werden bis Ende Juni gekündigt.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Pleite, Schlecker, Filiale
Quelle: www.spiegel.de

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