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Indien: Lach-Yoga wird von Gericht verboten

In der indischen Stadt Mumbai trafen sich an jedem Morgen sieben bis 15 Mitglieder eines Yoga-Clubs und begannen zu lachen. Diese Art von Yoga wird Lach-Yoga genannt und ist seit etwa zwanzig Jahren in Mumbai sehr populär. Mittlerweile wird es in der ganzen Welt von Yoga-Clubs angewendet.

Die Gruppe des Yoga-Clubs traf sich draußen in der Öffentlichkeit, weswegen ein 78-jähriger Mann namens Yinayak Shirsat vor Gericht ging, weil das laute Lachen ihm "geistige Agonie, Schmerzen und öffentliches Ärgernis" bereite. Die Gruppe würde außerdem singen und in die Hände klatschen.

Er klagte vor Gericht, weil sich dies alles vor seinem Haus abspiele. "Sie lachen aus vollem Hals und stacheln sich gegenseitig an, sich vor Lachen auszuschütten", so der Kläger. Das Gericht gab ihm recht und sah es als unzulässig an, "sich vor dem Haus anderer Leute zu versammeln und zu lachen".


WebReporter: Margez
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gericht, Indien, Lachen, Yoga
Quelle: www.stern.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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19.06.2012 16:05 Uhr von NoPq
 
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Na wunderbar.. etz kommen sogar schon in Indien solche Prozesse zustande..

Ich fühl da aber absolut mit.. hätte auch keine Lust, dass so ein paar hängengebliebene (schon mal bei Lach-Yoga mitgemacht? Der Hass, sag´ ich euch) täglich vor meiner Haustür rumlachen!

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