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Kirgisien: "Dr. Cocaine" heilt Drogensüchtige mit umstrittener Koma-Therapie

Der kirgisische Psychiater Jenischbek Nasaraliew hat eine umstrittene Therapie entwickelt, mit der er Drogenabhängige heilen kann.

"Dr. Life" oder "Dr. Cocaine", wie er sich selber nennt, behandelt seine Patienten mit einer Koma-Therapie. Dabei werden die Süchtigen gefesselt und in eine Vollnarkose versetzt. Nach vier Stunden wird ihnen ein Gegenmittel gespritzt und die Sucht ist überstanden.

Das "Nazaraliev Medical Center" gilt als die martialischste Entzugsklinik der Welt, weshalb sie unter großer Kritik steht. Was in dem Narkosemittel steckt, verrät Nasaraliew nicht. Ein Nervensystemblockierer scheint enthalten zu sein.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Therapie, Koma, Psychiater, Kirgisien
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2012 10:22 Uhr von fexinat0r
 
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Heroin entzug: Der wird auch hier teilweise in Vollnakose durchgeführt.
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24.06.2012 22:09 Uhr von Borgir
 
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was ist denn: ein nervensystemblockierer? na ja, lieber im Koma die Sucht überwinden als wie in Thailand kalt entziehen bei Mönchen im Dschungel.

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