19.06.12 10:40 Uhr
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Frankreich: Handtaschendieb erschießt zwei junge Polizistinnen

Zwei junge Polizeibeamtinnen im Alter von 29 und 35 Jahren sollten in der Nacht zum Montag wegen eines Handtaschendiebstahls zur Wohnung des mutmaßlichen Täters in der Nähe von Saint-Tropez fahren.

Der mutmaßliche Täter prügelte sich mit den Beamtinnen, entriss einer die Dienstwaffe und erschoss sie dann. Die andere Beamtin versuchte zu fliehen, wurde aber von dem Täter verfolgt und ebenfalls erschossen. Er konnte später festgenommen werden.

Vermutlich war der mutmaßliche, etwa 30 Jahre alte Täter betrunken. Der französiche Präsident François Hollande zeigte sich schockiert.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Mord, Polizist, Diebstahl, Handtasche
Quelle: www.stern.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2012 11:42 Uhr von donomar
 
+7 | -2
 
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hmmm: ich glaube zwei polizistinnen dorthin zu schicken war keine gute idee.
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19.06.2012 11:46 Uhr von Wompatz
 
+13 | -4
 
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Weil nicht jeder so super cool ist in so einer Situation wie du?
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19.06.2012 11:55 Uhr von John Karmack
 
+4 | -8
 
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In Deutschland würde er Bewährung bekommen da "betrunken" und unzurechnungsfähig.
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19.06.2012 12:10 Uhr von Feuerfaenger
 
+14 | -1
 
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@John Karmack: Mit Doppelmord an Polizisten kommst Du auch in Deutschland die nächsten 15 Jahre nicht mehr ans Licht.
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19.06.2012 14:26 Uhr von BeClean
 
+5 | -1
 
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Aller spätestens nachdem der Täter anfing zu "prügeln"... hätte eine der Polizistinnen die Waffen ziehen, und sofort auf die Beine schießen sollen!
Aber hier in Deutschland lassen sich ja auch viele Polizisten lieber abstechen oder K.O schlagen, bevor sie endlich die Waffe ziehen.
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19.06.2012 15:38 Uhr von TheUnichi
 
+7 | -2
 
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BeClean: Ja, weil die ganze Welt rumheult, wenn ein Polizist dann doch mal schießt. Dann ist es nämlich übertrieben, ungerechtfertigt, alle Polizisten sind Schweine und schikanieren nur die Bevölkerung, alles korrupt und, und, und...

Man kennts ja...
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19.06.2012 15:57 Uhr von iarutruk
 
+1 | -2
 
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@blubb42 Wie soll die Polizistin auf ihn schießen, wenn er ihr die Waffe abgenommen hat. Denn wird ja wahrscheinlich auf die bewaffnete Polizistin geschossen haben.

Aber ich wundere mich auch, dass die Beamtinnen nicht zur Waffe gegriffen haben, oder Pfefferspray benutzt haben.
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19.06.2012 16:16 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@Wompatz: Die Frage ist schon berechtigt.

>Weil nicht jeder so super cool ist in so einer Situation wie du?<

Immerhin werden Polizisten ausgebildet und psychologisch ausgesiebt. Sie HABEN so cool ZU sein. Das ist nach der teuren Ausbildung und Erfüllung des psychologischen Profils eigentlich ihre Pflicht.

Die zweite Frage ist, wieso sich überhaupt zwei Polizistinnen auf eine Prügelei mit einem Verdächtigen einlassen. Normalerweise müssten da zwei, drei gezielte Kampfaktionen ausreichen, um den Kerl mittelschwer verletzt zu Boden gehen zu lassen. Auch dafür werden Polizisten eigentlich ausgebildet, oder irre ich mich da?

Falls sie nicht derart im Nahkampf ausgebildet werden, werden sie zumindest dahingehend ausgebildet, der Kollegin in jedem Fall Deckung zu geben. Sollte also die nun tote Kollegin sich unglücklicherweise zwischen Angreifer und Deckung gebender Kollegin befunden haben, so wurde dieser Inderungsgrund spätestens mit dem Tod der Kollegin hinfällig, sollte man denken.

Nun ja, wir waren nicht dabei, aber Fragen wirft das Ganze schon auf.
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19.06.2012 18:41 Uhr von ElChefo
 
+2 | -3
 
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Schwertträger: "Immerhin werden Polizisten ausgebildet und psychologisch ausgesiebt. Sie HABEN so cool ZU sein. Das ist nach der teuren Ausbildung und Erfüllung des psychologischen Profils eigentlich ihre Pflicht."

Es gibt Züge an der Psyche eines Menschen, die man nicht ausbilden kann. Ebenfalls gibt es gewisse Dinge, die man auch in der Ausbildung niemals schlüssig so nachstellen kann, das man ein verlässliches Bild von einem Petenten bekommen kann.

Jeder Mensch reagiert auf jede Situation verschieden. Wie ein Mensch unter Beschuss reagieren wird kann man ausschliesslich herausfinden, wenn dieser Mensch unter Beschuss steht.

Insofern liesse sich nur Aussieben, wenn man in der Ausbildung auch mal auf seine Auszubildenden schiessen könnte (weiss Gott, ich hab es mir oft gewünscht - Spass). Das fällt aber aus naheliegenden Gründen aus.
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19.06.2012 18:55 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@ElChefo: >Insofern liesse sich nur Aussieben, wenn man in der Ausbildung auch mal auf seine Auszubildenden schiessen könnte (weiss Gott, ich hab es mir oft gewünscht - Spass). Das fällt aber aus naheliegenden Gründen aus.<

Leider.
Es wäre sinnvoll.
Weil es eben Leben kostet, wenn der Einzelne nicht weiss, wie er dann reagiert.

Ich sehe dort allerdings auch ein großes Manko des modernen Menschen. Der macht sich in weiten Teilen nicht mal Gedanken über das "was tue ich, wenn ..." und hat dann auch keine aus eigener Überzeugung und Einsicht gewonnenen Reaktionen parat.

Die Antwort "da kann ich ja dann drüber nachdenken, wenn es so weit ist" habe ich schon so oft und zu den verschiedensten Themenbereichen gehört, dass ich mich über die grundlegende Naivität und Faulheit der heutigen Menschen nur noch wundern kann. Man könnte fast zu dem Schluss kommen, dass Denken tatsächlich weh tut, und man es möglichst vermeiden sollte.


Für panische Reaktionen braucht es jedenfalls keine Polizisten. Das können Zivilisten besser und billiger. Ich sehe darin ein schweres Dienstvergehen.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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19.06.2012 21:31 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Schwertträger: "Weil es eben Leben kostet, wenn der Einzelne nicht weiss, wie er dann reagiert."

...und wo nimmt man dann Auszubildende her, wenn man ihnen kommunizieren muss, das sie möglicherweise bzw. wahrscheinlich die Ausbildung nicht überleben werden? Wie stehts mit der Grundrechtfrage?

"Die Antwort "da kann ich ja dann drüber nachdenken, wenn es so weit ist" habe ich schon so oft und zu den verschiedensten Themenbereichen gehört (...)"

Darum geht es nur peripher. Aber wo wir dabei sind: Wenn man seine Zeit tatsächlich damit verbringen würde, sich auf jede Eventualität, die auftreten könnte, vorzubereiten, bliebe so ziemlich gar keine Zeit, um tatsächlich mal arbeiten zu gehen. Kann ja nicht Sinn der Sache sein.

"Man könnte fast zu dem Schluss kommen, dass Denken tatsächlich weh tut, und man es möglichst vermeiden sollte."

In einer solchen Gefahrensituation ist es lebensgefährlich, allzuviel zu denken. Es streckt nicht nur den Vorgang, die eigene Waffe ins Ziel zu bringen unnötig in die Länge - und viel gravierender, es hindert einem, wenn man unbewaffnet ist, wegzukommen. Der Instinkt, bei Unterlegenheit zurückzuziehen um an einem anderen Tag zu kämpfen kommt nicht von ungefähr.

"Für panische Reaktionen braucht es jedenfalls keine Polizisten. Das können Zivilisten besser und billiger. Ich sehe darin ein schweres Dienstvergehen."

Grober Unsinn. Entschuldige, wenn ich das so sage.

Bevor man solche Äusserungen tätigt, sollte man vielleicht mal drüber nachdenken, wie man selbst reagiert, wenn neben einem der Partner, Kamerad, Kumpel, Freund fällt. Wie man darauf reagiert, wenn man durch das Blut derselben stiefelt. Wie man darauf reagiert, nach solch einem Schock noch selbst in Lebensgefahr zu sein.

Ich habe das hinter mir und bin dankbar, es ohne Knacks (sowohl seelisch als auch körperlich) überstanden zu haben. Allerdings kann ich von niemandem erwarten, dasselbe Glück zu haben.
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19.06.2012 23:19 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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>...und wo nimmt man dann Auszubildende her, wenn man ihnen kommunizieren muss, das sie möglicherweise bzw. wahrscheinlich die Ausbildung nicht überleben werden? Wie stehts mit der Grundrechtfrage?<

So weit muss man ja gar nicht gehen.
In etlichen Armeen werden Leute ja auch unter Lebensgefahr ausgebildet, ohne dass es allzu viele Verluste gibt. Und wie gesagt, man müsste noch nicht mal so weit gehen.


>Wenn man seine Zeit tatsächlich damit verbringen würde, sich auf jede Eventualität, die auftreten könnte, vorzubereiten, bliebe so ziemlich gar keine Zeit, um tatsächlich mal arbeiten zu gehen. <

Wir haben SO viel Leerlauf heutzutage...
Allein wenn man den Fernseher auf den Müll schmeisst, gewinnt man so viel Zeit um sich gleich auf Hunderte Eventualitäten einzustellen. Und man müsste das ja auch nur für die wahrscheinlichsten solchen tun bzw. jene, die eine Entscheidung erfordern, über die man lange nachdenken müsste, obwohl in dem Moment, wo so eine Situation einträte, keine Zeit zum Nachdenken wäre.

Ein möglicher Fall ist z.B.: Würde ich für meine Kinder töten? Eine wichtige Frage. Aber die wenigsten Mütter und Väter stellen sie sich rechtzeitig. "In welchen Fällen dürfte ich für/wegen meine/r Kinder nicht töten, weil ich sonst die Glaubwürdigkeitsumgebung meiner Kinder mit töten würde?"
Oder überhaupt die Frage "bin ich fähig zu töten? In welcher Situation bin ich bereit und Willens zu töten?". Alles wichtige Fragen.
Oder eben in dem Fall, den Du ansprichst: "Wie reagiere ich, wenn der Kerl oder die Kollegin, dem/der ich morgens Brötchen mitbringe mit flehenden Augen vor mir blutend auf dem Boden liegt und "hilf mir" wispert, während ein Verdächtiger abhaut?". "Wo setze ich meine Priorität?".

In genau diese Kategorie fällt auch das Thema Freund am Arbeitsplatz. In dem Moment, wo ein Kollege ein Freund wird, hat man schon verloren. Das gilt für Polizeikräfte genauso wie im Ingenieursbüro. Freundschaften am Arbeitsplatz sind schlecht, denn sie hindern einen am optimalen Funktionieren. Das aber ist Sinn und Zweck eines Menschen.


>In einer solchen Gefahrensituation ist es lebensgefährlich, allzuviel zu denken. <

Da hast Du völlig Recht.
IN so einer Situation ist es auch zu spät zum Denken.
Es geht um VORHER, wie gesagt.


>Der Instinkt, bei Unterlegenheit zurückzuziehen um an einem anderen Tag zu kämpfen kommt nicht von ungefähr.<

Dagegen sage ich ja gar nichts, obwohl ein bisschen mehr Selbstaufgabe den meisten heutzutage gut tun würde.
Allerdings kostet eine Ausbildugn viel Geld und derjenige hat natürlich auch insofern eine Verantwortung, dass er diesen Wert nicht leichtfertig auf´s Spiel setzen darf. Das ist korrekt.


>Bevor man solche Äusserungen tätigt, sollte man vielleicht mal drüber nachdenken, wie man selbst reagiert, wenn neben einem der Partner, Kamerad, Kumpel, Freund fällt.<

Natürlich sollte man das.
Genauer gesagt, sollte man das schon längst getan HABEN.
Ich selber habe darüber lange und oft nachgedacht. Schon damals, vor 20 Jahren, als ich zur Bundeswehr musste, zum ersten Mal eine Waffe in der Hand hielt und einen Befehl hatte.
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19.06.2012 23:24 Uhr von Schwertträger
 
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... um auf die Polizistin zurückzukommen.
Ich sage ja nicht, dass es falsch war, sich zurückzuziehen. Ich war ja nicht dabei. Ist durchaus möglich, dass es das einzig Sinnvolle war, nachdem die Geschichte erstmal schief gegangen war.
Ich bin aber nach wie vor noch nicht überzeugt, einer ausgebildeten Person Panik zuzugestehen. Genau genommen dürfte es ja gar nicht erst zu einer Situation kommen, die eine Panik begünstigt.
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19.06.2012 23:46 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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Schwertträger: "In etlichen Armeen werden Leute ja auch unter Lebensgefahr ausgebildet, ohne dass es allzu viele Verluste gibt. Und wie gesagt, man müsste noch nicht mal so weit gehen."

Tatsache.
...und du wirst lachen, die dort ausgebildeten Soldaten knicken genauso ein wenn es hart auf hart kommt wie etwa bei der Bundeswehr. Ob das Handgranaten in eigener Stellung oder nur die Gute-Nacht-RPG nahe dem Feldlager ist.

"Wir haben SO viel Leerlauf heutzutage..."

Gut, ich dachte dabei jetzt eher an dienstbegleitende Ausbildung als an Freizeit.

"Ein möglicher Fall ist z.B.: Würde ich für meine Kinder töten? Eine wichtige Frage."

Im Regelfall dürfte diese Frage durch die meisten geistig gesunden Väter recht einfach und schnell zu beantworten sein. Noch schneller wohl durch Mütter.
...wenn es soweit ist, stellt sich die Frage jedoch wieder und man zieht seine sorgsamen Prinzipien wieder in Zweifel. Spätestens, wenn derjenige das böse Ende der Waffe auf einen lebenden, atmenden, echten Menschen richtet.
Insofern, "wichtig", bestimmt. Nichtsdestotrotz eigentlich "einfach".

"Oder eben in dem Fall, den Du ansprichst: (...)"

90% der Leute, die ich kenne, würden auf den Flüchtenden scheissen und sich um ihren Kameraden kümmern.

"In genau diese Kategorie fällt auch das Thema Freund am Arbeitsplatz. (...)"

Hat nur einen Haken. Wenn man zusammen im Dreck liegt, zusammen leidet, sich zusammen freut, "es/etwas" geschafft/überlebt zu haben, zerbröselt langsam die Trennlinie. Egal wie gut man sich abschottet. Je härter die Arbeitsbedingungen, desto schneller geschieht es.

"Freundschaften am Arbeitsplatz sind schlecht, denn sie hindern einen am optimalen Funktionieren. Das aber ist Sinn und Zweck eines Menschen."

Nicht zwingend. Es gibt auch diametral entgegengesetzte Beispiele. Je besser man sich kennt und versteht, desto besser kann man sich auch aufeinander abstehen, desto einfacher fällt blindes Vertrauen - mit der Konsequenz, reibungsloser zu funktionieren. Die Möglichkeit besteht gleichberechtigt.

"Es geht um VORHER, wie gesagt."

Damit verhält es sich wie im Fussball, es sind Tatsachenentscheidungen. Nachher kann man alles zerlegen und als "richtig" und "falsch" abhaken. Vorher hat man diese Informationen allerdings nicht.

"Genauer gesagt, sollte man das schon längst getan HABEN."

Damit verhält es sich doch exakt so, wie mit dem Richten einer Waffe. Man kann sich alles ausmalen. Wenn es soweit ist, ist alles anders. Du kennst den Spruch von den Schlachtplänen, die bis zum ersten Feindkontakt halten?

"Ich selber habe darüber lange und oft nachgedacht. Schon damals, vor 20 Jahren, als ich zur Bundeswehr musste, zum ersten Mal eine Waffe in der Hand hielt und einen Befehl hatte."

Versteh die Frage nicht falsch, ist nicht mal von oben herab oder gar abwertend gemeint... wurden deine Gedanken und Schlüsse zu dem Thema auf den Prüfstein gestellt?

"Ich bin aber nach wie vor noch nicht überzeugt, einer ausgebildeten Person Panik zuzugestehen."

Am Ende der Fahnenstange bleibt trotz aller Ausbildung und guter Vorsätze auch nur eine Person, ein Mensch über. Mehr sage ich gar nicht. Natürlich ist "funktionieren" erstrebenswert, aber wo immer Menschen in Prozesse eingreifen, können und werden Fehler geschehen.

"Genau genommen dürfte es ja gar nicht erst zu einer Situation kommen, die eine Panik begünstigt."

Fakt.

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