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G-20-Gipfel in Mexiko: Barack Obama sagt Termin zur Euro-Krise wegen Abendessen ab

Wie die Deutsche Presse-Agentur DPA erfahren hat, ist beim G-20-Gipfel in Los Cabos (Mexiko) eines der wichtigsten Treffen bezüglich der Euro-Krise kurzfristig ausgefallen. US-Regierungskreise hingegen sprechen davon, das Abendessen habe zu lange gedauert, darum sei das Treffen abgesagt worden.

Vor allem die USA, China, Indien und Südkorea zeigten sich ob der Finanzlage in Europa beunruhigt und nahmen Europa harsch in die Kritik. Bundeskanzlerin Angela Merkel konterte, die Schuldenkrise sei kein rein europäisches Problem. "Hier wird jeder Kontinent seinen Beitrag leisten müssen.", so Merkel.

"Wir lassen uns von niemandem belehren.", machte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso deutlich. Die Euro-Länder gaben eine Garantie für die Stabilität der gemeinsamen Währung. Eine weitere Forderung der G-20 besagt, die Euro-Länder sollten mit der neuen griechischen Regierung zusammenarbeiten.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Krise, Barack Obama, Mexiko, Termin, G-20-Gipfel
Quelle: www.stern.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2012 11:19 Uhr von uss_constellation
 
+10 | -0
 
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Ein zinsbasiertes System: kann sich auf Dauer nur stabilisieren, wenn sich alle Zins- und Zuwachsraten der Inflation angleichen bzw. umgekehrt. Wenn aber Gewinnzuwächse und Wachstumsziele ständig darüber liegen müssen, was in der Realität auch immer so ist, denn man will ja immer "mehr", dann ist es zum Untergang verurteilt. Da kann man Stabilitätspakte vereinbaren soviel man will. Irgendwann wird die Zinsbelastung auf das Gesamtbudget eben so groß, dass man es nicht mehr bedienen kann und für lebensnotwendige Teile des Budget wie Bildung, Infrastruktur kaum noch Geld bleibt. Das Schnüren von "Sparpaketen" ist die Folge, bringt aber nichts, denn einzig und allein die Zinslast ist das Problem.Siehe Griechenland, etc.... Dort sind die Vorgänge schon früher am kritischen Punkt angekommen als in Deutschland, weil die Zinsen für Anleihen in der Vergangenheit einfach höher waren. Wird auch in Deutschland bald der Fall sein, wenn wir das SYSTEM nicht ändern.
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19.06.2012 11:28 Uhr von hboeger
 
+7 | -1
 
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Obama ist ein hochnäsiger Fatzke. Die Welt-Finanzkrise hat seinen Ursprung in den USA.
Dieser Obama sollte sich daher an seine eigene Nase fassen und vor der eigenen Tür kehren.

[ nachträglich editiert von hboeger ]
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19.06.2012 11:35 Uhr von mayan999
 
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100% Proof Barack Obama Is A Dictator: http://www.youtube.com/...
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19.06.2012 12:39 Uhr von Nickman_83
 
+5 | -0
 
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@ uss_constellation: 100% Aggree !!!
Ich finde es amüsant, wie man die Menschen mit Diskussionen zu den Symtomen immerwieder davon ablenken kann, über die ursachen nachzudenken.
Das Problem sind die Fakten, die du aufgezählt hast. Daher ist jede Aktion der EU oder sonstigen Institutionen völlig belanglos.

Weg mit dem Zins und und schon erledigen sich die Probleme, weil dann keiner mehr am Geld verleihen verdient und schon ist dieser Markt nicht mehr interessant und kann anden Staat gehen. Schade nur, dass dann Länder wie England und USA; die ja faktisch keine prodizierende Wirtschaft haben (fast keine) und nur vom Finanzsektor leben, untergehen werden. Aber mich interessiert das als deutschen und damit als exportnation nicht... also Feuer frei.

[ nachträglich editiert von Nickman_83 ]
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20.06.2012 14:14 Uhr von meisterthomas
 
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Zinssystem: Dicht daneben ist auch vorbei, Dicht daneben ist auch vorbei, denn nicht nur das Zinssystem bringt Profit und Anreiz für strategische Kapitalanlagen.

Einfacher und klarrer ist es die Doppelbesteuerungsabkommen auf lokale Märkte zu begrenzen und somit den Voklswirtschaften ihren Rang und ihre Kraft wieder zu geben.

Nur kommen alle guten Ratschläge zu spät, auch ich wiederhole mich hier nur. Unsere Wirtschaftskrisen sind unmittelbare Folgen der Globalisierung und die Nächste naht schon längst.

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