19.06.12 08:17 Uhr
 1.371
 

USA: Firmen wollen auf Hackerattacken mit Gegenangriffen reagieren

Viele Firmen sind Hackerattacken relativ schutzlos ausgeliefert. Trifft es ein Unternehmen, kann es oft nur passiv reagieren und entstandene Schäden reparieren. Doch nun wollen in den USA Firmen zum "Rückschlag" ausholen. So gibt es Fälle, bei denen Firmen Hacker anheuern, um in deren Systeme einzudringen.

Die IT-Sicherheitsfirma "CrowdStrike" bietet ihren Kunden diverse Strategien an, wie zum Beispiel Zeit und Ressourcen der Hacker zu vergeuden. Eine andere Maßnahme sind Dateienköder, die dafür gemacht sind, damit Hacker sie erbeuten. Auch gibt es präparierte Dateien, die Infos des Angreifers loggen.

Besonders Angreifern aus China wolle man künftig gefälschte Informationen unterjubeln. CrowdStrike warnt aber Firmen davor, einen regelrechten Krieg mit Hackern auszufechten. Selbst Sicherheitsunternehmen glauben, dass Systeme kaum so konzipiert werden können, dass sie allen Angriffen standhalten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Hacker, Firmen, Cyberangriff, Gegenschlag
Quelle: www.krone.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Schmalbart" macht Front gegen Desinformation im Internet
Apple stellt farbiges iPhone und neue iPads vor
Galaxy S8: Samsung will bei virtuellem Assistenten Apples Siri übertreffen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.06.2012 08:33 Uhr von Exilant33
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Sicher ist gar nichts, schließlich benutzen Sie die gleichen Technologien! Und alles was auf 1 und 0 reagiert ist Knackbar!
Kommentar ansehen
19.06.2012 09:11 Uhr von Wompatz
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Wenigstens geben es die Sicherheitsunternehmen zu, dass nichts 100% sicher ist und versprechen nicht das Gelbe vom Ei mit ihren Lösungen.
Kommentar ansehen
19.06.2012 09:17 Uhr von Lucianus
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
hatte mir unter "Gegenangriff" jetzt irgendwie was anderes vorgestellt.

Das was in der News beschrieben steht, ist eher eine erweiterte Verteidigung, die ich bei jeder größeren Firma im Grunde schon erwarte.
Kommentar ansehen
19.06.2012 11:05 Uhr von logistiker
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
hmm ist selbstjustiz nicht strafbar? ;)
Kommentar ansehen
19.06.2012 11:07 Uhr von zorndyuke
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
oh oh oh Auch ich würde euch stark davon abraten Krieg mit Hackern anzufangen. Wenn ein Hacker wirklich will, kann er mehr als nur paar Benutzerdaten kriegen!

In dem Fall sollte man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen, sondern das Feuer garnicht erst enstehen lassen! Schließt alle Ports die nicht in Benutzung sind und liest euch die Zugriffslogs auf den Servern an. Setzt Intelligente System ein und macht kein Scheiß!
Kommentar ansehen
19.06.2012 14:28 Uhr von R3plic4tor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
das gabs doch schonmal. Da wurde auch so eine IT-Sicherheitsfirma zu sowas beauftragt. Und am Ende gabs viele Dokumente und E-Mails unter anderem von dieser Firma im Netz. Das ist ein gefährliches Spiel was diese Firmen da treiben

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Historiker: Die EU könnte auseineinderfliegen wie Ex-Jugoslawien
Ukraine: Von Russland gesuchter Ex-Abgeordneter in Kiew getötet
US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?