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USA: Firmen wollen auf Hackerattacken mit Gegenangriffen reagieren

Viele Firmen sind Hackerattacken relativ schutzlos ausgeliefert. Trifft es ein Unternehmen, kann es oft nur passiv reagieren und entstandene Schäden reparieren. Doch nun wollen in den USA Firmen zum "Rückschlag" ausholen. So gibt es Fälle, bei denen Firmen Hacker anheuern, um in deren Systeme einzudringen.

Die IT-Sicherheitsfirma "CrowdStrike" bietet ihren Kunden diverse Strategien an, wie zum Beispiel Zeit und Ressourcen der Hacker zu vergeuden. Eine andere Maßnahme sind Dateienköder, die dafür gemacht sind, damit Hacker sie erbeuten. Auch gibt es präparierte Dateien, die Infos des Angreifers loggen.

Besonders Angreifern aus China wolle man künftig gefälschte Informationen unterjubeln. CrowdStrike warnt aber Firmen davor, einen regelrechten Krieg mit Hackern auszufechten. Selbst Sicherheitsunternehmen glauben, dass Systeme kaum so konzipiert werden können, dass sie allen Angriffen standhalten.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Hacker, Firmen, Cyberangriff, Gegenschlag
Quelle: www.krone.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2012 08:33 Uhr von Exilant33
 
+11 | -0
 
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Sicher ist gar nichts, schließlich benutzen Sie die gleichen Technologien! Und alles was auf 1 und 0 reagiert ist Knackbar!
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19.06.2012 09:11 Uhr von Wompatz
 
+5 | -0
 
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Wenigstens geben es die Sicherheitsunternehmen zu, dass nichts 100% sicher ist und versprechen nicht das Gelbe vom Ei mit ihren Lösungen.
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19.06.2012 09:17 Uhr von Lucianus
 
+5 | -1
 
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hatte mir unter "Gegenangriff" jetzt irgendwie was anderes vorgestellt.

Das was in der News beschrieben steht, ist eher eine erweiterte Verteidigung, die ich bei jeder größeren Firma im Grunde schon erwarte.
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19.06.2012 11:05 Uhr von logistiker
 
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hmm ist selbstjustiz nicht strafbar? ;)
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19.06.2012 11:07 Uhr von zorndyuke
 
+1 | -1
 
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oh oh oh Auch ich würde euch stark davon abraten Krieg mit Hackern anzufangen. Wenn ein Hacker wirklich will, kann er mehr als nur paar Benutzerdaten kriegen!

In dem Fall sollte man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen, sondern das Feuer garnicht erst enstehen lassen! Schließt alle Ports die nicht in Benutzung sind und liest euch die Zugriffslogs auf den Servern an. Setzt Intelligente System ein und macht kein Scheiß!
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19.06.2012 14:28 Uhr von R3plic4tor
 
+0 | -0
 
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das gabs doch schonmal. Da wurde auch so eine IT-Sicherheitsfirma zu sowas beauftragt. Und am Ende gabs viele Dokumente und E-Mails unter anderem von dieser Firma im Netz. Das ist ein gefährliches Spiel was diese Firmen da treiben

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