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Skandal-Fußball-Relegationsspiel: Fortuna Düsseldorfs Ordnungsdienst soll die Millionen-Strafe zahlen

Heute wird Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf Widerspruch gegen das Geisterspiel und die 100.000-Euro-Geldstrafe einlegen. "Zumindest über die Höhe der Strafe muss nachgedacht werden", so Fortuna-Boss Peter Frymuth.

Zudem überlegt Fortuna Düsseldorf, den Ordnungsdienst "Klüh" in Regress zu nehmen. Bis zu einer Million Euro will man vom Ordnungsdienst wegen fehlender Zuschauereinnahmen, kein Catering etc. beim Geisterspiel einfordern.

Regress-Forderungen kann der Club nur stellen, wenn man die DFB-Strafe nicht akzeptiert. Sollte der Widerspruch scheitern, möchte man die fehlenden Einnahmen vom Ordnungsdienst wiederholen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Strafe, Fortuna Düsseldorf, Fortuna, Relegationsspiel
Quelle: www.bild.de

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18.06.2012 20:47 Uhr von Phyra
 
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wieder geld aus dem nichts erschaffen?
zuschauereinnahmen hatten sie beim normalen spiel, d.h. zuschauereinnahmen beim relegationsspiel waehren zusatzeinnahmen gewesen, demnach auch keine verluste wenn sie nicht vorhanden sind, dass einzige was man eventuell geltend machen koennte waere instandsetzung reisekosten etc. das wird aber mitnichten 1millionen kosten

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