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Augsburg: Mutmaßliche Onlineshop-Betrüger gestehen

Vor dem Augsburger Landgericht wird derzeit ein Betrugsfall mit falschen Onlineshops verhandelt. Den Angeklagten wird vorgeworfen circa 190 dieser Shops eingerichtet und Waren gegen Vorkasse verkauft zu haben, die dann nicht geliefert wurden. Dabei entstand ein Schaden von über 1,1 Millionen Euro.

Allein die Verlesung der Anklage hatte rund eine Stunde gedauert und beinhaltet unter anderem den Vorwurf des banden- und gewerbsmäßigen Betruges, Datenfälschung sowie Ausspähung von Daten. Im Mai letzten Jahres hatte es eine bundesweite Durchsuchungsaktion und Festnahmen gegeben.

Nun haben drei der vier Angeklagten gestanden. Ein 23-jähriger Mann aus Essen soll laut den anderen Beschuldigten der Drahtzieher des großen Betruges gewesen sein. Dieser schwieg heute vor Gericht. Ein Krankenpfleger aus Bergisch Gladbach gab zu, die Onlineshops eingerichtet zu haben.


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WebReporter: KaosKevin
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Geschäft, Augsburg, Betrüger, Onlineshop, Internetbetrüger
Quelle: www.spiegel.de

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