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Landeskriminalamt Niedersachsen fahndet ab sofort über eigene Facebook-Seite

Nach dem erfolgreichen einjährigen Pilotprojekt der Polizei Hannover auf Facebook, wird das Landeskriminalamt Niedersachsen ebenfalls nach Kriminellen und Vermissten über eine eigene Facebook-Seite fahnden.

Die 110.000 Fans der Seite "Polizei Hannover" wurden bereits informiert, dass ab sofort Fahndungen, Zeugenaufrufe und Vermisstensachen auf der Facebook-Seite des LKA Niedersachsen zu finden sind. Die "Polizei Hannover"-Seite widmet sich nun anderen Themen, wie zum Beispiel der Prävention.

Auch die Polizeidienststellen in Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück, Göttingen und Braunschweig bleiben Facebook treu. "Facebook ist bei 22 Millionen Bürgern an der Tagesordnung, ob man das mag oder nicht", so Innenminister Uwe Schünemann. Zudem sei man erfolgreich mit der Bewerbersuche auf Facebook.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Polizei, Facebook, Seite, Niedersachsen, Landeskriminalamt
Quelle: www.ndr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2012 18:03 Uhr von Strassenmeister
 
+5 | -0
 
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Gab es damit nicht verfassungsrechtliche Bedenken.Bin der Meinung etwas darüber gelesen zu haben.
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18.06.2012 18:35 Uhr von NoPq
 
+3 | -0
 
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Solange die Cops nur Fahndungsaufrufe posten und den Hinweisen nachgehen, die ihnen geliefert (!) werden, ist doch alles okay. Kein Grund zur Sorge.

Sobald sie aber anfangen, z.B. eine Rasterfahndung mit den Kriterien "Niedersachsen, Reggae" machen und dann alle "Verdächtigen" online überwachen dürfen - dann muss man das sofort unterbinden und die Polizei noch dran erinnern, was sie zu tun hat und was nicht.
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18.06.2012 18:38 Uhr von Strassenmeister
 
+1 | -1
 
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Wie willst du das kontrollieren ob sie "korrekt" arbeiten?Solange ihnen doch keiner über die Schulter blickt kann man das doch nicht überprüfen.
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18.06.2012 19:08 Uhr von NoPq
 
+2 | -0
 
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@Strassenmeister: Ich bin ohnehin der Meinung, dass eine Art Kontrollinstanz für die Polizei geschaffen werden muss. Aber eine, die auch Kompetenzen hat.

Nicht irgenwelche Lappen, die von den Cops aus zusehen dürfen, sondern Leute, die der Polizei ordentlich auf die Finger schauen und die nötigen Kompetenzen haben, kurzfristig und ebenfalls bewaffnet eingreifen zu können. Allerdings aber wirklich nur deeskalierend, nicht dieses "Waffenwerfer-Deeskalierend" ;)
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18.06.2012 20:50 Uhr von Simling
 
+1 | -0
 
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Gute Idee: Man könnte sicherlich einige "Aktivisten", am besten links oder rechts orientiert, dem entsprechend ausstatten. Ich denke schon, dass die für "Ordnung" sorgen würden. Zumal könnten diese sich gleich mal an die "Rastersache" machen und da ihre Daten löschen ...

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