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Frank-Walter Steinmeier (SPD): Es wird kein generelles Tempolimit in Städten geben

Am gestrigen Sonntag wurde die Nachricht verbreitetet, dass eine rot-grüne Koalition in den Innenstädten ein Tempolimit von 30 Kilometer pro Stunde einrichten wolle (ShortNews berichtete).

Dem widersprach jetzt Frank-Walter Steinmeier, seines Zeichens Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag.

Er erklärte gegenüber der "Bild": "Es bleibt dabei, Tempo 30 kommt nur da, wo es die Bürgerinnen und Bürger vor Ort für richtig halten. Die SPD will kein generelles Tempo 30."


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Frank-Walter Steinmeier, Rot-Grün, Tempolimit
Quelle: web.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2012 16:51 Uhr von rheih
 
+1 | -12
 
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18.06.2012 17:24 Uhr von Nobody-66
 
+8 | -0
 
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@autor: ein auto hat einen gewissen grundverbrauch.
bei 50 km/h kann ich mit der selben drehzahl fahren wie bei 30km/h ( aufgrund anderer gangwahl ).
also bleibt die abgasmenge je minute die selbe. ich schaffe aber in einer minute dann weniger strecke. fahre also länger. folge: längere zeit eine abgasbelastung.

wer weniger lärm und abgase will, sollte sich mal für sinnvolle ampelschaltungen und ampelABschaltungen in nebenzeiten stark machen.....
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18.06.2012 17:26 Uhr von Perisecor
 
+7 | -0
 
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@ rheih: Nein, du liegst bei beiden Punkten falsch.

Die meisten PKW sind darauf ausgelegt, dass sie bei 50km/h und leichter Steigung im höchsten Gang fahren können.

Bei 30km/h muss also zwangsweise ein Gang gewählt werden, welcher sich eher in der Mitte der Auswahl befindet und egal ob 2. oder 3. Gang, der Motor dreht deutlich höher.


Die Lautstärke ist also massiv über dem, was man bei 50km/h erreichen könnte - vor allem am Ortsausgang, wenn die Leute den niedrigen Gang auch noch voll ausdrehen, weil man dann endlich mal richtig zügig beschleunigen kann.


Das Abgas-Argument wird ebenfalls durch den niedrigeren Gang, zusätzlich aber auch durch die längere Verweilzeit zunichte gemacht.



Richtig spannend wird es, wenn man dazu noch Blitzer montiert. Als Beispiel kann ich hierfür Offenau empfehlen - Ortsdurchfahrt ist die B27, quasi komplett Tempo 30, mit Blitzer - auf etwa 1,8km.

Da viele Leute keinen Tempomat haben, diesen nicht nutzen oder was auch immer, schleicht man also mit ~20km/h durch das Dorf. Auch nachts. Das lässt sich natürlich selbst bei modernen Motoren nur im zweiten Gang bewerkstelligen, der Lärmpegel ist teilweise enorm. Die vielen Ampeln und dadurch entstehenden Anfahrgeräusche verstärken das.



Wie kann also ernsthaft irgendjemand glauben, obiges Szenario wäre "besser" als sparsames und leises Fahren im hohen Gang bei Tempo 50?


Den Sicherheitsaspekt von Tempo 30 - wobei das bei einer Bundesstraße natürlich extrem lächerlich ist - kann man durch Unterführungen bzw. Brücken ebenfalls erreichen und man vermindert dadurch auch erhöhte Abgase bzw. Lärm durch ständiges Anfahren (oder gar quietschende Bremsen).
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18.06.2012 17:32 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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der erste rudert: zurück. Angst vor der Wahl?
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18.06.2012 19:00 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Vom vollkommenen Verkehrsinfakrt und der: der immensen zeitlichen Mehrbelastung mal ganz abgesehen, sehe ich da absolut keinen Sinn drin. Im Dörflein, wo die Grundschule an der Hauptstraße liegt, mag das vielleicht Sinn machen. Aber in Großstädten, wo Pendler 20km aufwärts jeden morgen auf 3-spurigen Hauptverkehrstraßen zurücklegen, wäre es einfach absurd.
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18.06.2012 19:17 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Pils28: Die Grünen sind doch absurd, und nicht erst seit heute.
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19.06.2012 08:06 Uhr von quade34
 
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nun rudert auch der: 2te ( Gabriel) zurück. Die Kommunen sollen entscheiden und damit den Schwarzen Peter übernehmen.

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