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Skandalöse Ticketvergabe zu den Olympischen Spielen 2012 - Offizielle zocken ab

In vier Wochen beginnen die Olympischen Sommerspiele 2012 in London. Tickets für sämtliche Wettkämpfe sind äußerst knapp. Das weckt Begehrlichkeiten bei Schwarzhändlern. Doch zu diesen zählen offenbar Funktionäre Nationaler Olympischer Komitees sowie offizielle Ticketverkaufsstellen.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat bereits Ermittlungen gegen die skandalöse Ticketvergabe aufgenommen. "Wir nehmen diese Anschuldigungen sehr ernst", so das IOC. Denn die Karten wurden besonders für Top-Highlights wie den 100-Meter-Lauf für den zehnfachen Preis verkauft.

Die über acht Wochen andauernde Undercover-Ermittlungen deckten 27 Funktionäre und Agenten auf, die in den Schwarzhandel involviert sind. Die BBC filmte sogar mit versteckter Kamera wie NOK-Generalsekretär Wladimir Geraschtschenko aus der Ukraine einen Schwarzhandel vollzog.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Ticket, Olympia 2012, Spielen, Schwarzhändler
Quelle: www.rundschau-online.de

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18.06.2012 18:17 Uhr von zabikoreri
 
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Solange es Leute gibt, die Sport als ´gemeinnützig´ bezeichnen und als ´eigennützig´ behandeln, wird sich nichts daran ändern.
Bin mal gespannt, wie konsequent das Olympische Komitee damit umgeht oder ob es bei der nächsten Olympiade der ´nomale´ Standard-Vertriebsweg wird.

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