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Evonik, einer der größten Chemiekonzerne Deutschlands, sagt Börsengang ab

Evonik, der drittgrößte Chemiekonzern Deutschlands, hat seinen Börsengang abgesagt. Ausschlaggebend dafür war die weiterhin schwelende Euro-Krise und die daher schwachen Aktienmärkte.

"Evonik ist nach wie vor in glänzender Verfassung; ihr Börsengang kann aber erst ins Auge gefasst werden, wenn die Lage auf den Finanzmärkten einen angemessenen Erlös ermöglicht", so die RAG-Stiftung, der Mehrheitseigentümer des Konzerns.

Dass Geld, das mit dem Börsengang eingenommen werden soll, soll für die "Ewigkeitslasten" eingesetzt werden. Hierunter fallen unter anderem die Kosten für das Absenken des Grundwasserspiegels. Diese fallen auch nach Schließung aller Zechen an.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Absage, Börsengang, Eurokrise, Evonik, Chemiekonzern
Quelle: www.freiepresse.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2012 14:48 Uhr von Sir_Waynealot
 
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aha wegen diesen "ewigkeitslasten" soll ein deutsches top unternehmen wieder in ausländische hände gegeben werden...
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18.06.2012 16:25 Uhr von Perisecor
 
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@ Sir_Waynealot: Wie kommst du darauf?

Aktien dürfen - und werden - natürlich auch von deutschen Privatanlegern, Banken und Firmen erworben.


Zumindest grundlegende Kenntnisse über solche Dinge sollte man haben, wenn man die Fawkes-Maske als Avatarbild nutzt.

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