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Bedeutet der Börsenabsturz von Facebook das Ende der sozialen Netzwerke?

Nachdem die Aktie von Facebook nach dem Börsengang lediglich eine Richtung, nämlich abwärts, kannte, prophezeiten bereits einige das Ende der sozialen Netzwerke.

Die Befürchtung entsteht nicht zu unrecht: Seit einiger Zeit verzeichnen die großen der Branche Rückläufe in Sachen Mitglieder und Umsatz. Dringende Innovationen verschläft der Markt.

Nur LinkedIn wächst immer weiter. Das Netzwerk war eines der ersten an der Börse. Jetzt sollten Zuckerberg und Co. vom Jobnetzwerk lernen.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Facebook, Ende, Soziales Netzwerk, Aktienkurs, Innovation
Quelle: www.pt-magazin.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2012 14:02 Uhr von Borgir
 
+25 | -4
 
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warum: sollten die Netzwerke darunter leiden? Unter den fallenden Kursen leiden nur die Leute, die glaubten, dass Facebook tatsächlich so viel wert ist.
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18.06.2012 14:40 Uhr von fernsehkritik
 
+4 | -6
 
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scheizhaufen: facebook ist doch der totale sch****haufen. zuckerberg verdient millionen mit werbung, aber für seine user pages hat er nicht wirklich viel übrig. da wird eine timeline /chronik auf den markt geschmissen, die völlig banane ist WEIL NICHT FUNKTIONIERT. Immer wieder werden Inhalte unterschlagen oder nur sporadisch angezeigt. Und dass die Pages nun nicht mehr alles User sondenr nur noch 50% der User erreichen und man für den übrigen Rest zahlen soll, ist ja wohl das Ende vom Lied.

Goodbye Facebook!
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18.06.2012 14:42 Uhr von SN_Spitfire
 
+9 | -0
 
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Zuckerberg: wird das herzlich wenig kratzen, sollte Facebook doch nun mehr und mehr sinken.
Der Börsengang war Zuckerbergs persönliche Verarsche seiner Investoren.

Aber hey. Der Typ hat alles richtig gemacht und seine Schäfchen ins Trockene gebracht.
Das wars dann aber auch.
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18.06.2012 15:30 Uhr von Hubeydubey
 
+9 | -1
 
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Ich versteh das auch nicht das interessiert doch die Facebook-User kein bißchen, wie es um die Aktie steht - außer natürlich, sie haben sich welche zugelegt ;-)

Also warum das einen Einfluss auf soziale Netzwerke haben soll, muss mir erst noch jemand richtig erklären!
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18.06.2012 15:42 Uhr von fernsehkritik
 
+2 | -1
 
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das: das gemeine an der börse ist, dass die gelder, die jemand gewinnt, ein anderer verliert. es gibt keine gewinner ohne verlierer. linke tasche rechte tasche-prinzip.

und zuckerberg ist ja wohl der grösste abzocker seit jahren...unfassbar
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18.06.2012 15:46 Uhr von guteLaune
 
+1 | -2
 
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ok ich versuchs mal: Damit die Seite für User attraktiv bleibt, sind immer mal wieder Änderungen, Innovationen, Werbung nötig, in die aber niemand mehr investieren möchte, wenn sich die Investition scheinbar nicht mehr lohnt.
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18.06.2012 16:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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Da steckt auch kein Wert dahinter das ganze Unternehmen besteht aus ein paar Mitarbeiter mit Rechenzentrum. Wenn man es verkauft, hat man 1% des Aktienwertes in der Hand - wobei die Computerteile in 3 Jahren Schrottwert haben.
Da steckt auch kein komplexes verstecktes KnowHow dahinter. Jede Computerklitsche könnte die Webseiten in kurzer Zeit neu programmieren.

Verlieren die Erwachsenen ihre Lust in facebook zu posten, fällt die Werbeindustrie ab. Denn für 14-jährige lohnt es sich nicht für BMW, Ferienreisen oder Krankenkassen zu werben.
Und ohne Werbe-Einblendung ist facebook ein Verlustgeschäft.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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18.06.2012 17:16 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -1
 
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@ThomasHambrecht: Das mit den Computerteilen stimmt nur indirekt.
Natürlich sind Prozessoren, RAM, HDDs etc. Bauteile, welche sehr schnell zum "alten Eisen" gehören.
Dennoch muss ich als ITler sagen, dass Facebook hinsichtlich Rechenzentrumsentwicklung und Planung derer absolute Spitzenwerte vorweisen kann.
Die haben in Skandinavien ein Rechenzentrum geplant mit einer Umwelteffizienz, wovon sich manche IT-Großkonzerne ein Scheibchen davon abschneiden können!
Dahingehend finde ich Facebook absolut als Spitzenreiter.
Unabhängig natürlich davon, wie die "Abhörregelungen" in Schweden sind. ;P
Alles andere kann man getrost jedoch unter den Tisch kehren.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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18.06.2012 17:54 Uhr von deereper
 
+1 | -0
 
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wie kann man: mit etwas an die Börse gehen, wovon man weiss das es früher oder später out ist? und dann auch noch so hoch dotiert!
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18.06.2012 18:21 Uhr von teslaNova
 
+2 | -1
 
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Burn: FB, burn!
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18.06.2012 18:48 Uhr von lopad
 
+1 | -1
 
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Kaum den gemeinen User juckt das ganze herzlich wenig, hauptsache die Kiste wird am laufen gehalten.

Facebook war Maßlos überbewertet, ein Kurseinbruch ist einfach die logische Folge gewesen.
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18.06.2012 20:19 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -0
 
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Hey, ich hab Internet ^^: Das größte soziale Netwerk der Welt, was soll ich mit FB ? lol
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18.06.2012 20:21 Uhr von AnotherHater
 
+1 | -0
 
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Die Facebook Aktie hat sich übrigens stabilisiert und ist wieder im Aufschwung. Nur so..

http://www.finanzen.net/...

@ThomasHambrecht: "[...] wobei die Computerteile in 3 Jahren Schrottwert haben. Da steckt auch kein komplexes verstecktes KnowHow dahinter. Jede Computerklitsche könnte die Webseiten in kurzer Zeit neu programmieren."
Es stimmt zwar, dass Hardware schnell ihren Preis verliert, aber ein Server hat nach drei Jahren seinen "Schrottwert" garantiert noch nicht erreicht. Auch deine Einschätzung "kann jeder in kurzer Zeit" zeugt nicht gerade von großer Erfahrung im Bereich Softwareprogrammierung. Was meinst du, wie viele Programmierer man wie lange arbeiten müsste um die ganze Webseite und alles drum herum neu zu coden? Das macht man nicht so nebenbei. Die Grundfunktionen sind leicht umzusetzen, aber damit ist es nicht getan.

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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19.06.2012 23:26 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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Die Rückläufe sind logisch: Irgendwann merkt selbst der dümmste Idiot wie gefährlich eine Äußerung auf Facebook und Co. für das Leben werden kann.

Also geht man lieber raus, als das man sich sein Leben versaut. Und das sind dann Rückläufige Zahlen.

Echtes Löschen kennen diese Teile nämlich nicht.

Gruß

BIGPAPA

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