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Akkuwechsel beim MacBook Pro wird teuer

Wer bei seinem neuen MacBook Pro mit Retina-Display nach der Garantiezeit einen neuen Akku benötigt, wird tief ins Portemonnaie greifen müssen. Laut einer Apple-Tabelle betragen die Kosten für einen Austausch beim neuen Spitzenmodell 199 Euro. Das sind 54 Prozent mehr als beim Standardmodell.

Der hohe Preis kommt daher, dass Apple dazu übergegangen ist, die Akkus in das Gerät einzukleben. Dadurch ist ein höherer Arbeitsaufwand nötig beim Stromspeicherwechsel.

Laut Werbeaussage von Apple hält der Akku 1.000 Ladevorgänge aus, bevor die Kapazität auf 80 Prozent abfällt. Dies wurde allerdings noch von keinem unabhängigen Testinstitut bestätigt.


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WebReporter: PatBu
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Display, Akku, Austausch, MacBook Pro, Retina
Quelle: www.heise.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2012 13:18 Uhr von PatBu
 
+21 | -3
 
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Hmmm... Ich habe Anfang des Jahres meinen Akku im Acer Notebook nach 4 Jahren gewechselt. Habe dafür 35€ bezahlt (Materialkosten). Ist Apple etwa Abzocke?
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18.06.2012 13:21 Uhr von derNameIstProgramm
 
+17 | -1
 
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@PatBu: Ja, Apple ist sehr teuer und kann daher sicherlich auch als Abzocke bezeichnet werden.

Erst dachte ich du willst mit der Frage nur provozieren, aber nachdem du tatsächlich ein MacBook Pro mit einem Acer Notebook vergleichst ist die Frage wohl ernst gemeint.
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18.06.2012 13:52 Uhr von General_Strike
 
+4 | -34
 
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18.06.2012 14:17 Uhr von KevinTq
 
+11 | -2
 
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Interessant finde ich bei Apple ja, dass die Lebenszeit der Akkus von Ipod, Mac etc ja bewusst begrenzt wird.
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18.06.2012 14:18 Uhr von Sarein
 
+7 | -1
 
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ganz ehrlich wer bei apple: kauft der ist sich dieses umstadnes bewusst und damit einhergehen auch einversatnden , andernfalls könnte er j auch einen andere hersteller wählen und auf diesem gerät das mac osx installieren von daher nicht wirklich beklagenswert
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18.06.2012 14:25 Uhr von UrHaloman
 
+12 | -1
 
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@General_Strike: Ich hab dir mal ein Plus gegeben, weil ich hoffe, dass es gut gemeinte Ironie war ;)
Googlet mal nach Glühbirnen und Haltbarkeit wegen dem Thema bewusstes Niedrighalten von Lebensdauern in Industrieprodukten ;)
Und naja. Jemand, der Geld genug für ein MacBook hat, der hat auch Geld für einen Akkuwechsel.
Da sehe ich das ähnlich wie beim Auto. Kauft sich jemand einen Porsche, dann hat er auch Geld für höhere Wartungskosten.
Hier zu sagen, dass Apple ein Abzockerunternehmen ist, ist jedoch im Grundsatz falsch. Apple ist ein Unternehmen wie jedes andere auch. WIR, also die Kunden, können entscheiden, ob wir Produkte zu einem bestimmten Preis kaufen oder nicht. Wenn das Unternehmen den Preis hochsetzt und wir bereit sind, das Geld auszugeben, dann hat das Unternehmen alles richtig gemacht.
(Ausgenommen jetzt mal Grundlebensmittel)
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18.06.2012 16:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Gerdae wollte ich * scherzhaft * schreiben dass der grösste Nachteil das Betriebssystem OSX sei. Aber schon der erste Blick ins Apple-Forum machte klar, dass man auf dem MacBook jederzeit Windows 7 installieren kann. Lustig - dass dies gleich der erste Beitrag und die erste Frage in einem Appleforum war.

Andersrum bekommt man das OSX auf kein normales Laptop.
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18.06.2012 16:06 Uhr von stoniiii
 
+4 | -1
 
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Ich glaube wenn man Notebooks besonders dünn bauen will, ist dies ein notweniger Schritt. In ein paar Jahren ist es bei den anderen Herstellern nicht anders!
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18.06.2012 16:40 Uhr von kingoftf
 
+1 | -2
 
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Über nicht nicht: austauschbaren Akkus nun auch bei HTC oder Sony regt sich der Mob natürlich nicht auf, da ist das ok, weil kein Apfel draufklebt.
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18.06.2012 17:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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@kingoftf die Geräte von HTC oder Samsung kosten 4-mal weniger. Da erwarte ich automatisch auch keine hochwertige oder kundenfreundliche Verarbeitung.
Ich hab hier im Tonstudio Geräte, die für rauhen Arbeitseinsatz so gebaut sind, dass man sie in 1 Minute reparieren kann (Tonarmwechsel, Tonkopfwechsel, Platinenaustausch).
Bei den Hyperpreisen von Apple sollte man den Einsatz einer Schraube oder einer raffinierten Klickvorrichtung ebenfalls erwarten. Bei einem Siemens-Schleppi für Geschäftseinatz wechselt man den Akku in einer Minute.
Es gibt Aussen-Einsätze wo man auch mal für 2 Tage keinen Strom hat und vorgeladene Akkus mitnimmt.
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18.06.2012 17:30 Uhr von bigpapa
 
+3 | -0
 
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Ein nicht Kaufgrund: ist das.

Ich weiß nicht wie lange der Akku bei Volllast hält, also online arbeiten mit W-Lan z.B.

Aber ich weiß das einige meiner Ex-Kollegen, 1-2 Akkus in Resever hatten, weil die Teile (Windows-Laptops) im Schnitt 3-4 Stunden ohne W-lan gehalten habe.

Mich persönlich regt es schon auf, das mein gebraucht gekauftes i-phone 3gs ein Zusatzakku (mit Tasche) braucht, weil ich so oft vergesse das Teil jeden 2. Tag aufzuladen. Und ich mache wenig damit.

Logische Schlussfolgerung. Apple hat sich damit einige Kunden verscherzt, die sicher ein Akku als Reserve im Trolly mitnehmen würden auf Reisen.

@stoniiii
Nein ist es nicht. Ich kann Problemlos eine Halterung in ein hauchdünnes Gerät einbauen das so ein Akku hält. Bei einer Mirko-SD-Karte geht es ja auch. Da ist "körperlich" gesehen kein Unterschied.

Gruß

BIGPAPA
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18.06.2012 19:11 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+0 | -0
 
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@bigpapa: man wird bestimmt später von Drittanbietern einen Reserveakku als Akkupack angeboten bekommen, kurz hinten angestöpselt und schon hat man wieder Saft ;)

Es soll jedem selbst überlassen werden, was er kauft, also kein Grund zur Aufregung ...

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