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Südkorea: Bis zu fünf Jahre Haft für "Chinafarmer", die mit virtuellen Gütern handeln (Update)

Es gibt seit Längerem einen Markt für virtuelle Güter, also Gegenstände, die man sich in PC-Spielen erspielen kann. Etwa 400.000 Menschen weltweit, davon circa 80 Prozent aus China ("Chinafarmer") leben davon, virtuelles Geld für echtes Bares zu verkaufen.

Blizzard, der Hersteller des beliebten Computerspiels "World of Warcraft" verbietet diesen Handel beispielsweise zwar, jedoch haben sie keine Handhabe, rechtlich dagegen vorzugehen.

Südkorea will nun eine "gesunde Spielkultur" schaffen und den Handel mit virtuellen Gütern ab nächstem Monat mit bis zu fünf Jahren Haft und 35.000 Euro Geldstrafe sanktionieren.


WebReporter: smokerjoe81
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Online, Haft, Handel, Südkorea, Computerspiel, Blizzard
Quelle: www.subway.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2012 12:51 Uhr von smokerjoe81
 
+7 | -3
 
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Das ist doch absoluter Blödsinn! Ich sehe keinen Grund den Handel an sich zu verbieten bzw. zu bestrafen. Selbst schuld wenn Geld für so etwas gezahlt wird. Wie seht ihr das? In der Quelle gibt es weitere Infos.
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18.06.2012 12:59 Uhr von Dschulien
 
+1 | -1
 
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So und So Also, in der Quelle steht ja auch, dass Bots verboten werden sollen. Das ist natürlich gut und diese Spams "Verkaufe 10 k gold für ..." sind auch super nervig, deswegen finde ich den verbot von virtuellem Handel teilweise sinnvoll. Aber 5 Jahre Haft? Das geht gar nicht!
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18.06.2012 13:01 Uhr von Chebmiami
 
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Gerecht? Bei den Beträgen die Jährlich durch die Chinafarmer erwirtschaftet werden, ist 35,000 nur gerecht. Ob es die 5 Jahre sind sei mal dahin gestellt.

[ nachträglich editiert von Chebmiami ]
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18.06.2012 13:03 Uhr von BalloS
 
+0 | -0
 
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Blizzard "Blizzard, der Hersteller des beliebten Computerspiels "World of Warcraft" verbietet diesen Handel beispielsweise zwar, jedoch haben sie keine Handhabe, rechtlich dagegen vorzugehen. "

Kennt Blizzard die eigenen Spiele und Software nicht ??

Oder ist das Auktionshaus und das wohl noch folgende Echtgeld-Auktionshaus nur Einbildung ?
Wird da nicht mit virtuellen Gütern gehandelt ??
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18.06.2012 13:35 Uhr von Destkal
 
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@BalloS: Blizzard verbietet z.B. in WoW den kauf von Gold oder Accounds oder Dienstleistungen (z.B. "Powerlevel Service") gegen echtes Geld, oder etwa das Botten in WoW oder Diablo 3.

Das Echtgeld Auktionshaus ist von Blizzard selber und somit auch natürlich nicht (seitens Blizzard) "verboten". Es ist ein Unterschied ob du Gold farmst (oder erhackst) und über dubiose Wege versuchst es gegen echtes Geld zu verkaufen oder ob du eine Spielinterne proprietäre Plattform nutzt um die Items die du selber nicht benötigst gegen Gold oder eben gegen echtes Geld verkaufst. Das Erwirtschaftete Gold über Ebay wieder gegen echtes Geld zu verkaufen wäre z.B. wieder verboten.
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18.06.2012 14:41 Uhr von aktiencrack2009
 
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Gott sei: Dank habe ich noch ein echtes Leben
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18.06.2012 19:16 Uhr von Nightvision
 
+0 | -0
 
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nervig: habe früher auch verschiedene spiele online gezockt und es ist schon nervig , wenn man bestimmte quests nur schwer machen kann,weil da permannet so ein scheißbot am gange ist.ich finde das gut so , da wir von hier aus in diesen ländern nichts machen könne kümmern die sich jetzt selber darum.

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