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Berlin: Fünf Jahre Haft für Frau beantragt, die ihr Kind aus dem Fenster warf

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat am heutigen Montag eine Haftstrafe von fünf Jahren gegen eine Frau beantragt, die bereits gestanden hat, im November vergangenen Jahres ihr Kind aus einem Fenster im fünften Stock geworfen zu haben.

Der neugeborene Junge erlitt dabei schwerste Hirnverletzungen, denen er erlag. Ein Ankläger plädierte im Berliner Landgericht für einen minderschweren Fall von Totschlag. Die Beschuldigte ist vierfache Mutter.

Die 41-jährige Frau hatte angegeben, aus Angst vor ihrem Partner gehandelt zu haben, der sich strikt gegen weitere Kinder ausgesprochen habe.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Kind, Prozess, Haft, Staatsanwaltschaft, Fenster
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2012 12:43 Uhr von Wompatz
 
+5 | -1
 
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Tolle Lösung hoffentlich schmeißt sie ein Wärter auch aus Angst vor Überbelegung der Zelle aus dem Fenster...

Der Mann von ihr soll gleich mit in den Knast, er hat Mitschuld!
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18.06.2012 13:07 Uhr von Peitschendoc
 
+4 | -1
 
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na super ich kann mich leider nicht des Eindrucks verwehren das diese Forderung der Staatsanwaltschaft von 5 Jahren ein falsches Zeichen setzt. Wenn ich ein Kind aus dem 5 Stock schmeise hat das nichts mit totschlag zu tun. Da steckt eine klare Tötungsabsicht hinter. Und sie hat den Jungen sicherlich nicht spotan aus dem Fenster geworfen. Sie hat vorher abgewogen das Kind zu töten oder Ärger mit dem Partner. Und damit ist es für mich Mord...15 Jahre hinter Gitter und Ende.

[ nachträglich editiert von Peitschendoc ]
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18.06.2012 14:35 Uhr von azru-ino
 
+2 | -1
 
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warum: soll der partner auch in den knast? Er mag wohl ein Assi zu sein, aber das allein reicht nicht, um jemanden in den knast zu stecken. Er hat ja schließlich das baby nicht getötet und auch nicht dazu aufgefordert. Aber naja, so isses mal nun ja. Frauen müssen nur ein bisschen auf die tränendrüse drücken und bekommen Mitleid.

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