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Schweden: Zoowärterin wird von Wölfen getötet

Ein Rudel Wölfe hat eine Tierpflegerin angefallen und getötet. Der Vorfall ereignete sich im schwedischen Tierpark Kolmarden.

Da es keine Zeugen gibt, ist unklar weshalb die Wölfe angriffen. "Wir glauben, dass es sehr schnell gegangen ist", so der Zoo-Chef.

Als die Leiche der 30-Jährigen gefunden wurde ließen die Wölfe die anderen Wärter erst nicht zur verstorbenen Frau. Erst als die Kollegen eine Menschenkette bildeten schafften sie es, die Wölfe zurückzutreiben.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, Tötung, Wolf, Tierpark, Rudel
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2012 11:10 Uhr von daniel2080
 
+7 | -1
 
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Tragisches Unglück im Zoo. Auch wenn die Wölfe sich an Menschen gewöhnt haben können sie leider jeden Augenblick gefährlich werden.
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18.06.2012 11:46 Uhr von Jones111
 
+6 | -3
 
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Was merkwürdig ist, ist dass kein Kollege dabei war.

Eingentlich sollte man in Gefahrensituationen nie allein sein. Dies gilt auf dem Bau, wie im Zoo. Ein anwesender Kollege hätte wenigstens den Notarzt verständigen können, wenn nicht sogar helfen oder die Situation verhindern können.

Gerade bei Rudeltieren ist man auch allein überfordert, wenn man das Rudel nicht dominiert.

EDIT: Die "Zwischenfälle" werden hier überbewertet. Eigentlich ist es bei einem so langen Betrieb verwunderlich, dass nicht mehr passiert ist. Kleine Kinder gehören, wenn schon, in den Streichelzoo.

[ nachträglich editiert von Jones111 ]
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18.06.2012 13:03 Uhr von sooma
 
+22 | -2
 
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"Komm wir essen Opa!"

Satzzeichen retten Leben.
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18.06.2012 13:22 Uhr von uss_constellation
 
+17 | -3
 
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Interessantes Detail hier: "Erst als die Kollegen eine Menschenkette bildeten schafften sie es, die Wölfe zurückzutreiben."
Da lob ich mir Skandinavien! Die Menschen dort haben einfach einen humanistisch gut gebildeten Standard in der Bevölkerung, der nicht sofort zu Gewalt greift. Das sieht man auch am professionellen konsequent rechtsstaatlichen Umgang mit dem Insel-Attentäter.

Hierzulande, oder in einem anderen "freien" Land, das ich namentlich mal nicht nenne und jeder sich denken kann, hätte man die Tiere erstmal aus Sicherheitsgründen erschossen, weil sie ja gefährlich sind, und sich dann um die Leiche der Frau gekümmert. Tiere handeln instinktiv und aufgrund ihrer Lebenserfahrungen, aber niemals aus Boshaftigkeit oder Hass.
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18.06.2012 13:52 Uhr von chaoskraehe
 
+4 | -0
 
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ist es im zoo nicht normalerweise so, dass es bei gefährlichen tieren jeder art mind. zwei tierpfleger sein müssen, eben um den kollegen zu schützen?
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18.06.2012 17:45 Uhr von Nordwin
 
+2 | -0
 
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traurig: aber wilde tiere sind nunmal wilde tiere.


@Faboan

vergleich hinkt, diese viecher sind vom Menschen über die letzten jahrtausende herangezüchtet worden. Wenn etwas mit einem Hund vorkommt, dann meist wegen idiotischem verhalten von Besitzer bei Erziehung oder falsches Verhalten von Opfer.

Pferde schon eher

oder auch ein steve irwin der Krokodile mit seiner tochter füttert...
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19.06.2012 15:13 Uhr von Mr.Krabbe
 
+2 | -0
 
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@Nordwin: Steve irwin der Krokodile mit seiner Tochter füttert.
Ich hoffe die Tochter hat den Krokodilen geschmeckt.
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19.06.2012 17:31 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -1
 
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@Faboan: Menschen sind genauso unberechenbar.

Wie oft habe ich schon jemanden von einem Moment auf den anderen Ausrasten sehen.

Besonders "Südländer"...
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19.06.2012 20:18 Uhr von neminem
 
+0 | -0
 
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@uss: "Tiere handeln instinktiv und aufgrund ihrer Lebenserfahrungen, aber niemals aus Boshaftigkeit oder Hass."

Aber der Mensch tut es. Aber ist er deswegen un-natürlich oder schlechter? Ich denke das gehört eben zu unserem Wesen und unserem "Sozialsystem". Du siehst ja selber, dass wir diese Gefühle nicht einfach ausblenden können, oder nur sehr wenige, wenn sie rational darüber nachdenken.


Im übrigen finde ich es in Ordnung, wenn Irwin zusammen mit seiner Tochter Krokodile gefüttert haben soll. Man muss ein Tier und sein Wesen respektieren und verstehen lernen. Dann kann man auch damit umgehen. Aber natürlich kann das nie zu 100% gehen. Oder wie gut kennt ihr euren engsten Bekannten/Verwandten eigentlich?

Und ich fände es auch nicht verwerflich, wenn man die Wölfe erschossen hätte. Die Lösung hier ist aber sicher die "richtigere", wie auch immer.

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