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England: Migrant verklagt das Land auf rund 14 Millionen Euro, da er unglücklich wurde

Daniel Kiunsi aus Tansania will die britische Regierung auf umgerechnet 13,67 Millionen Euro verklagen. Als Grund nannte er, dass seine Familie unglücklich gemacht wurde.

Vor drei Jahren hatte er ein Arbeitsvisum für England, nahm danach aber einen Job außerhalb des Landes an. Als er zurückkehrte, wurde sein Pass eingezogen. Diesen Akt bezeichnet er als Missachtung seiner Menschenrechte. Kiunsi und seine Familie sollten das Land verlassen, sind aber immer noch da.

Er habe die Summe in Höhe von 13,67 Millionen "wissenschaftlich berechnet", diese setze sich aus Mietkosten, Lebensmitteln und sonstigen Ausgaben zusammen. Das Vorgehen verglich er mit Folter oder unmenschlicher Behandlung.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: England, Klage, Land, Migrant
Quelle: www.thesun.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2012 17:41 Uhr von masteroftheuniverse
 
+12 | -20
 
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ja und? jeder kann jeden wegen fast allem verklagen..
erscheint jetzt jedesmal eine news wenn das passiert??
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17.06.2012 18:23 Uhr von TeleMaster
 
+31 | -3
 
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hehe: Nicht nur in Deutschland oder in den USA gibt es Bekloppte; auch Großbritannien ist voll davon :)
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17.06.2012 18:55 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+5 | -8
 
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The Sun ist wie die BILD: Bedrucktes Klopapier.

Wahrscheinlich gibts den Mann aus Tansania gar nicht. Alles Lug und Trug.
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17.06.2012 19:39 Uhr von romifreak
 
+10 | -1
 
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Das schlimmste an der ganzen Geschichte sind ja die Kosten für Gericht, Anwälte etc. die der Typ mangels Arbeit gar nicht bezahlen kann.

Würden ihm diese Kosten zukünftig von Sozialgeld usw. abgezogen werden, wäre das mit dem Rechtsstreit ganz schnell Geschichte ;)
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17.06.2012 22:11 Uhr von DerMaus
 
+5 | -0
 
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UK != USA: Da hat der Gute wohl was verwechselt. Er befindet sich im Vereinigten Königreich, nicht in den Vereinigten Staaten. Dort hätte er vielleicht Chancen mit so einer Schwachsinnsklage, aber jeder Richtig mit halbwegs Resthirn lehnt sowas in erster Instanz ab und lässt keine Berufung zu.
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17.06.2012 23:29 Uhr von Speckter
 
+1 | -7
 
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hat er gut gemacht: sowas müsste man auch hier in deutschland machen.
sarazzin und co haben uns depressiv gemacht.

ihr deutschen müsst für mich aufkommen.

ihr seid schuld.
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18.06.2012 00:01 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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*prust*: Aus der Quelle.

"The grasping Tanzanian says it caused his family “great unhappiness” and insists the authorities should have provided for their “basic needs” such as food, rent, council tax bills and other costs."

...also, mich macht es auch total unglücklich, das die Behörden, der Staat oder was weiss ich wer nicht für meine Kosten aufkommen. Total doof.