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Facebook zahlt zehn Millionen Dollar, um Rechtsstreit um Nutzerdaten beizulegen

Umgerechnet 7,9 Millionen Euro will das soziale Netzwerk Facebook zahlen, um einen Rechtsstreit um die Verwendung von Nutzerdaten beizulegen. Vor einem Gericht in San José, Kalifornien, war es zu dieser Einigung gekommen, so ein Gerichtsdokument.

Die Kläger werfen dem Unternehmen den Missbrauch so genannter "Gefällt-mir"-Angaben zu Werbezwecken vor. Auch Fotos sollen hierfür genutzt worden sein. All dies ohne Zustimmung der Nutzer. Der Betrag soll einer Organisation zukommen, die sich mit Datenschutz beschäftigt.

Facebook steht schon lange wegen des Umgangs mit Nutzerdaten in der Kritik. Kürzlich hatte das Netzwerk auch durch einen missglückten Börsenstart für Schlagzeilen gesorgt (ShortNews berichtete).


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WebReporter: bumfiedel
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Facebook, Rechtsstreit, Nutzerdaten
Quelle: www.sueddeutsche.de

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17.06.2012 15:21 Uhr von Sonny61
 
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Eingeständnis mehr nicht - und nun?!

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