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Südkorea: Handel mit virtuellen Gütern in Online-Spielen wird ab Juli bestraft

Südkorea will demnächst für seine Spieler ein Gesetz beschließen, welches das Handeln mit virtuellen Gütern komplett verbieten soll. Wer trotzdem handelt, soll hart bestraft werden.

In viele Online-Spielen sind Chat-Nachrichten gang und gebe, die den Spielern virtuelle Güter für reales Geld anbieten. Südkorea will dem Handel nun ein Ende bereiten. Das Gesetz soll ab Juli in Kraft treten und eine "gesunde Spielkultur" schaffen.

Wer trotzdem mit Items handelt oder Bots nutzt, wird mit harten Strafen belegt. Vorgesehen sind bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe und etwa 35.000 Euro Geldstrafe.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Handel, Südkorea, Spielen, Juli
Quelle: www.gamestar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2012 15:18 Uhr von kreuzassdunase
 
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genau: gesund ist es nämlich nur wenn das geld an die entwickler fließt! ~~ in deutschland gäbs schon längst ne steuer auf virtuelle gegenstände...
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18.06.2012 01:06 Uhr von Borgir
 
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@kreuzassdunase: es gibt doch schon Item-Handel hier. WoW, Diablo 3...

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