17.06.12 15:09 Uhr
 291
 

Südkorea: Handel mit virtuellen Gütern in Online-Spielen wird ab Juli bestraft

Südkorea will demnächst für seine Spieler ein Gesetz beschließen, welches das Handeln mit virtuellen Gütern komplett verbieten soll. Wer trotzdem handelt, soll hart bestraft werden.

In viele Online-Spielen sind Chat-Nachrichten gang und gebe, die den Spielern virtuelle Güter für reales Geld anbieten. Südkorea will dem Handel nun ein Ende bereiten. Das Gesetz soll ab Juli in Kraft treten und eine "gesunde Spielkultur" schaffen.

Wer trotzdem mit Items handelt oder Bots nutzt, wird mit harten Strafen belegt. Vorgesehen sind bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe und etwa 35.000 Euro Geldstrafe.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Handel, Südkorea, Spielen, Juli
Quelle: www.gamestar.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: IT-Firmen wie Facebook gehen gegen rechtsradikale Nutzer vor
USA: Rechtsradikale bauen sich eigene Onlinedienste auf
US-Justiz will politische Gegner von Präsident Donald Trump im Internet ermitteln

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.06.2012 15:18 Uhr von kreuzassdunase
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
genau: gesund ist es nämlich nur wenn das geld an die entwickler fließt! ~~ in deutschland gäbs schon längst ne steuer auf virtuelle gegenstände...
Kommentar ansehen
18.06.2012 01:06 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@kreuzassdunase: es gibt doch schon Item-Handel hier. WoW, Diablo 3...

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?