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Heidenheim: SPD-Politiker Andreas Stoch fordert ein schnelles NPD-Verbot

Laut Andreas Stoch, SPD-Landtagsabgeordneter aus Heidenheim, reiche allein ein Verbot der NPD nicht aus, um mit dem Gewaltpotential und Gedankengut der Rechtsextremen fertig zu werden.

So forderte Stoch ein Verbot der rechtsextremen NPD durch das Bundesverfassungsgericht.

Des Weiteren sprach der Politiker Möglichkeiten für Aussteiger aus der Szene wie Aussteiger-Programme und Projekten wie "Schule gegen Rechts" an.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Politiker, Verbot, NPD
Quelle: www.swp.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2012 20:32 Uhr von Blaue_Augen
 
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Rassismus ist doch Hass gegenüber eine bestimmte Rasse, Verachtung gegenüber politisch Andersdenkende und keine Scheu, sich zusammenzurotten, um das offen zu bekunden, ein Parteiverbot fordern und im Anschluss noch darüber zu fantasieren, auf welche bestialische Art eben diese Kaste verfolgt, malträtiert und ggf beseitigt werden soll.

Ich war bisher noch nie wählen.

Mittlerweile werde ich zu der Erkenntnis gezwungen, dass das ein Fehler war. Denn Deutschland füllt sich immer mehr mit diesen Rassisten.
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16.06.2012 20:38 Uhr von poseidon17
 
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@ Ned_Flanders: Yo. Und nachdem wir alle NPD-ler erwürgt, erstochen oder sonstwas haben, brennen wir noch ihre Häuser nieder. Dann sollte man - nur um ganz sicher zu gehen - gleich noch die gesamte Familie der NPD-ler abmurksen. Und die Leute, mit denen die schon mal geredet oder telefoniert oder gegessen oder ein Bier getrunken haben.

Ach ja, wenn wir eh schon dabei sind, rotten wir gleich noch alle CSU und CDU-ler aus, in deren Reihen gabs ja auch ehemalige Nazis nach dem Krieg.

Dann fallen mir noch Obdachlose ein, die braucht ja auch kein Mensch. Und Hartz-IV-ler auch, die kosten ja auch nur Geld.

Falls ich jemanden vergessen haben sollte, bitte ich um Entschuldigung.

Gut, dass unser Grundgesetz ein solches Vorgehen rechtfertigt.

Demokratie ist nicht so deine Stärke, oder?
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16.06.2012 20:58 Uhr von Ned_Flanders
 
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16.06.2012 21:14 Uhr von 50I50
 
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16.06.2012 21:21 Uhr von syndikatM
 
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16.06.2012 21:24 Uhr von poseidon17
 
+8 | -4
 
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Schnäuzelchen: Nein, du missverstehst mich. Ich wollte dem guten Ned nur noch ein paar Tipps geben, was man noch machen könnte. Die sollen ja schließlich leiden die NPD-ler. Und zwar ganz arg dolle.

Er könnte ja mit seinen eigenen Ideen und meinen Tipps vielleicht Saw 249 drehen.
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16.06.2012 22:02 Uhr von zwergkaninchen
 
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Ach die werden nie verboten, da sie als Instrument gebraucht werden.
Es gibt nichts unkontrollierbareres als nicht organisierte Radikale. So fängt man die Bauern ein und kann sie unter Kontrolle halten. Also braucht DE die NPD als Institution.
Deswegen hat man den Arabern ja auch tausend Mal eingeredet, dass die Al - Kai da die organisierten Islamisten sind, damit die sowieso Radikalisierten dahin wandern und besser unter der Kontrolle sind.
Würde mich auch nicht wundern, wenn sich in 5 Jahren rausstellt, dass Pierre Vogel ein Verfassungsschützer ist und sein Bart gar nicht echt war usw.
Bei nicht organisierten Radikalen ist die Kriminalistik relativ machtlos und faselt was von spontan radikalisiert irgendwo oder schlechter Kindheit und so...

Aber was viel wichtiger ist: Der Typ auf dem Foto sieht doch echt aus, wie die rechtsradikale Version von Biene Maya´s Kumpel oder?

http://www.google.de/...

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