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Iran: Präsident Mahmud Ahmadinedschad will politische Führung bald abgeben

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad befindet sich in seiner zweiten Amtszeit. Dies soll nach seiner eigenen Bekundung gleichzeitig seine letzte sein. "Acht Jahre sind genug", äußerte Irans Machthaber. Die Verfassung Irans erlaube ohnehin nur zwei Amtsperioden.

Allerdings gilt dies auch in Russland, wo Präsident Wladimir Putin nach zwei Amtszeiten an Dmitri Medwedew übergab und nun wieder das Präsidentenamt innehält. Einen solchen Schritt lehnt Ahmadinedschad jedoch ab. "Ich plane, in die Wissenschaft zurückzukehren", äußert er in Bezug auf seine Zukunft.

2005 wurde Ahmadinedschad erstmals gewählt, seine Wiederwahl 2009 galt als höchst umstritten. Der Präsident hat nicht nur in seinen konservativen Reihen, sondern auch beim geistlichen Führer Ayatollah Ali Chamenei zuletzt an Rückhalt verloren.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Iran, Führung, Mahmud Ahmadinedschad
Quelle: nachrichten.t-online.de

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16.06.2012 19:32 Uhr von xlibellexx
 
+5 | -3
 
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Kluge entscheidung ! 1. er hat vieles ins Rollen gebracht Positiv und Negativ

2. Weltweit bissle Schach gespielt

3. Den Amis gezeigt das es ihm wenig juckt

4. Asien durch seine Linke art einen Schritt näher gebracht hat , an den strängen der Demokratie fest zu halten

5. Durch seine Tatkräftigen aussagen , haben sich die Völker in Asien wie Tunesien, Palestina , Syrien und Co auf die Strassen getraut. Weil die Menschen wussten , wenn die das nicht tun , beissen alle in den sauren Apfel .


Asien kann nur durch solche Politiker und Köpfe in die Demokratie geführt werden , weil deren Fehler die Menschen eher aufrüttelt , und es ist doch immer so das gegensetzliche Politikführung immer ein Vorbote eines aufstandes ist .


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