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Nach Fukushima: Japan hat zwei Atomreaktoren wieder hochgefahren

Zuletzt gab es gewaltige Proteste gegen den Plan, zwei Atomkraftwerke in Japan wieder ans Netz zu bringen (ShortNews berichtete). Nun hat die japanische Regierung allerdings ernst gemacht.

Der japanische Regierungschef Yoshihiko Noda hat angeordnet, dass zwei Atomreaktoren im japanischen Oi wieder hochgefahren werden. Grund ist die Angst vor einem Energieengpass im heißen Sommer.

Zuletzt waren nach der Atomkatastrophe von Fukushima alle 50 Atomreaktoren des Landes abgeschaltet worden, obwohl Japan bis zu dem Unglück rund ein Drittel seiner Energie mit Kernkraft erzeugte.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Energie, Fukushima, Kernkraft
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2012 15:23 Uhr von tcmdk
 
+1 | -4
 
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*propaganda*...alles *propaganda*: <bof>
propaganda!!!
</eof>
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16.06.2012 16:48 Uhr von Danielsun87
 
+1 | -7
 
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atomkraft ist scheißkraft also die auswirkungen sind einfach nur unvorhersehbar..das ist das große problem... wir kennen ja noch nicht mal die auswirkung von plastik...das einzige was wir wissen ist, das wir in den letzten drei jahren die erde und alles auf ihm damit verseucht ist und das die dna auf langezeit gesehen sich verändern wird, aufgrund der stoffe in weichmachern..

so du knalltüte dann sage mal, welche positiven eigentschaften ein atomunglück hervorruft??
LG
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16.06.2012 17:06 Uhr von neminem
 
+0 | -3
 
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@AntiPro: ja genau, zurück in die Steinzeit bestimmt... *schnief* ;-C

Dann bleibt dir nur noch auszuwandern, in die USA oder so. Da fällst du dann auch nicht mehr auf, wenn du eines Tages an Herzversagen stirbst, weil dir alles zu langsam geht.
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16.06.2012 17:28 Uhr von Xaardas
 
+0 | -0
 
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Eigentlich kommentiere ich "News" von der Blöd nicht aber die Kommentare hier sind ja wiedermal zu köstlich.

In Japan wurden vor einem Jahr, 50 Atomkraftwerke heruntergefahren. Der Einschnitt in der Stromproduktion ist ein völlig anderer als bei uns.

Auch sind alternativen für dieses Land Rar. Windkraft? Wohl kaum, da Japan ziemlich Gebirgig ist.
Alternativenergien kosten sehr viel Geld und würden auch nicht innerhalb von einem Jahr stehen.

Japan war schon vor dem Tsunami Pleite. Mit den 220 Milliarden Euro schaden werden Luftschlösser wie "In einem Jahr das ganze Land mit Alternativernergien zupflastern" bestimmt nicht finanziert werden.
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16.06.2012 19:05 Uhr von Premier-Design
 
+1 | -4
 
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@AntiPro: Ich bin zwar kein Öko-Fetischist, aber ich bin der Meinung, dass eine größere Gefahr von Leuten ausgeht, die reale Gefahren ausblenden, weil die Wahrscheinlichkeitsrechnung in der Theorie etwas anderes sagt - und sich dabei fälschlicherweise in der höheren Position sehen.

[ nachträglich editiert von Premier-Design ]
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16.06.2012 19:24 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -2
 
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Hätte man Hätte Hätte man schon vor 30 Jahren die AKW`s abgeschafft, und das ganze Geld für Atomforschung, Atommüll Entsorgung, die Folgekosten von Tschernobyl, die Kosten für Polizeieinsätze für Castortransporte alles in Solarzellenforschung gesteckt, dann wären die Solarzellenpreise von 500 EUR/m2 auf vermutlich wenige Euros gefallen, und jedes Dach hätte selbst auf der Nordseite bereits die vierte Generation von Solarzellen drauf, jedes Haus hätte einen Strom-Zwischenspeicher und die einzige Sorge die wir heute hätten:WOHIN MIT DEM VIELEN STROM???? Abfackeln müssten wir den!
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16.06.2012 19:51 Uhr von Premier-Design
 
+1 | -2
 
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@AntiPro: Sehr schön für dich. Wenn die theoretische Unwahrscheinlichkeit in der Praxis in die Schranken gewiesen wird und eine echte Nuklear-Katastrophe eintritt, dann darfst du weiterhin "das ist unwahrscheinlich" vor dich hinbrabbeln.
Du bist anscheinend Physiker - streng die Phantasie an, wir brauchen etwas Neues, Atomkraft ist veraltet. :-)

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