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China: Frau wegen Handel mit 223 Säuglingen zum Tode verurteilt

In Peking wurde jetzt eine Frau zum Tode verurteilt. Diese war das führende Mitglied eines Menschenhändlerrings. Insgesamt sollen 223 entführte Babys auf das Konto der Bande gehen.

Gegen 35 weitere Bandenmitglieder wurden teils lange Haftstrafen verhängt. Für einen männlichen Säugling mussten Kunden umgerechnet 3.800 Euro berappen.

Ein Mädchen gab es bei den Menschenhändlern für 2.500 Euro. Manche der Säuglinge wurden den Eltern auch abgekauft.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tod, China, Urteil, Handel
Quelle: www.tz-online.de

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