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Argentinien: Witwe haust in der Gruft ihres verstorbenen Mannes

Eine sehr ungewöhnliche Zweitwohnung hat sich eine 43 Jahre alte Witwe in Argentinien zugelegt. Sie haust in der Gruft ihres verstorbenen Mannes. Die örtlichen Behörden sind irritiert.

Adriana Villarreal ließ die Gruft auf dem Friedhof der 18.000-Einwohner-Stadt Dos de Mayo in der nordöstlichen Provinz Misiones mehrere Male umbauen. Die Grabstätte wurde unter anderem mit Bett, Computer, Internet, Musikanlage, Fernsehgerät und einer kleinen Kochnische ausgerüstet.

Eigentlich lebt die Witwe in der Provinz Buenos Aires. Sie besucht die Grabstätte ihres Mannes dreimal pro Jahr für drei bis vier Tage und lebe in dieser Zeit in der Gruft. Ob das ganze legal ist, müssen die Behörden noch klären.


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WebReporter: KaosKevin
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Argentinien, Witwe, Zweitwohnsitz, Gruft
Quelle: nachrichten.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2012 08:17 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -0
 
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Spart sie einmal umziehen!

Ich weiß das ist makaber, Asche über mein Haupt.
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16.06.2012 09:49 Uhr von KaosKevin
 
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Naja: Nicht viel makaberer als ihre selbst gewählte Zweitwohnung.

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