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Kritik aus Ukraine: Hat die Bundesregierung Julia Timoschenko zum Gas-Deal gedrängt?

Seit mehreren Wochen ist Kiew wegen der inhaftierten Politikerin Julia Timoschenko im Fadenkreuz der europäischen Politiker. So haben zahlreiche Politiker ihren Besuch bei der Fußball-EM in der Ukraine abgesagt.

Nun beschuldigt der ukrainische Außenminister Konstantin Grischtschenko Deutschland. Die Bundesregierung habe Julia Timoschenko Anfang 2009 zur Unterschrift gedrängt. Nur aus diesem Grund würde sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für Julia Timoschenko einsetzen.

Der ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch sagte: "Ich bin enttäuscht von den vorzeitigen Schlussfolgerungen meiner westlichen Kollegen im Fall von Julia Timoschenko." So sei das Verhalten mancher Politiker für ihn "abstoßend", erklärte Janukowitsch weiter.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Ukraine, Bundesregierung, Gas, Julia Timoschenko, Viktor Janukowitsch
Quelle: www.focus.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2012 20:22 Uhr von gamer9991
 
+7 | -1
 
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Deutschland würde nie andere Länder unter Druck setzen, um einen wirtschaftlichen Vorteil daraus zu ziehen...

Achtung Ironie!!!
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15.06.2012 20:36 Uhr von 50I50
 
+0 | -1
 
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gamer: ^^
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16.06.2012 07:54 Uhr von tutnix
 
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glaube nicht: das da besonders viel druck nötig war. die wird über irgendeiner ihrer firmen genug an dem deal verdienen, nicht umsonst darf die ukraine mehr abdrücken als beispielsweise deutsche konzerne.

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