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Gericht: Der Porno-Kannibale kommt nicht auf freien Fuß und wird abgeschoben

Er hat seinen chinesischen Liebhaber brutal erstochen und Teile von ihm gegessen, floh anschließend nach Europa und wurde in Berlin gefasst (ShortNews berichtete).

Nun hat ein Berliner Gericht beschlossen, den Porno-Kannibalen Luca Magnotta an Kanada auszuliefern. Demzufolge wird Magnotta bis zu seiner Abschiebung nicht wieder auf freien Fuß gesetzt, sondern bleibt in Untersuchungshaft

Wann der Killer nun abgeschoben wird, ist indes noch unklar. Die Details müssten demnach zunächst zwischen den deutschen und kanadischen Behörden abgeklärt werden, so ein Sprecher.


WebReporter: Giagl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Porno, Fuß, Kannibale
Quelle: www.morgenpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2012 15:07 Uhr von Giagl
 
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In kanada gibts keine Todesstrafe, deswegen wird ja auch ausgeliefert.
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15.06.2012 15:42 Uhr von Ah.Ess
 
+5 | -4
 
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@blubb: Das könnte uns als souveränen Staat aber sonst wo lang gehen. Wenn unsere tolle Regierung denn gewillt wäre, die ganzen südländischen Schwerverbrecher mal auszuweisen, dann könnte das auch gemacht werden. Wenn das Ursprungsland die nicht haben will, werden sie halt mit Fallschirm drüber abgeworfen ;) ^^

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