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Bremen: Student flog aus Kneipe - weil er ein Deutschland-Trikot trug

In Bremen wollte ein Student mit ein paar Freunde nach dem gelungenem EM-Spiel der deutschen Mannschaft in einer Kneipe noch ein wenig feiern. Doch daraus wurde nichts.

Die Bedienung hinter dem Tresen machte dem jungen Mann nämlich klar, dass er wegen seine Trikots hier nicht bedient wird. Er sollte dies ausziehen oder auf Links drehen.

Der Besitzer des Lokals meldete sich nun wegen dieses Vorfalls ebenfalls zu Wort. "Wir sind gegen jegliche Darstellung nationaler Symbole. Auch Trikots oder Fähnchen anderer Nationen wollen wir nicht sehen", so seine Reaktion.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Deutschland, Bremen, Student, Trikot, Viertel, Kneipe
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2012 12:56 Uhr von DP79
 
+24 | -21
 
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Die Kneipe: müsste sofort geschlossen werden. In meinem eigenen Land darf ich doch wohl die "deutschen Farben" zeigen!
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15.06.2012 12:59 Uhr von betafab
 
+17 | -12
 
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tja: Wenn man kein verbohrter Nationalist ist, und für freie Meinung ist, muss man das aktzeptieren und halt woanders hingehen, der Wirt macht ja weniger Umsatz.
Wenn man aber unbedingt seinen Nationalstolz zum Ausdruck bringen möchte, dann kann man zur Bild gehen und rum jammern
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15.06.2012 13:00 Uhr von usambara
 
+14 | -7
 
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@DP79: vielleicht wollen die einfach keine grölenden Fußballfans, am Ballermann gibt es keine Türsteher.
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15.06.2012 13:05 Uhr von carpet1
 
+20 | -5
 
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Hausrecht: er hat von seinem Hausrecht gebrauch gemacht. In einer Nobeldisko kannst Du auch nicht in Adiletten auflaufen.

Dieses ganze jämmerliche Fähnchenschwingen geht mir auch auf den Keks. Die Deutschen haben nirgens Zusammenhalt, jeder ist sich selbst der Nächste, bei schlimmen Situationen zeigt keiner Zivilcourage aber wenn die deutsche Migrantentruppe aufläuft, dann sind wir plötzlich alle "Brüder".
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15.06.2012 13:08 Uhr von Oberhenne1980
 
+10 | -2
 
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ja und? "No football colours" allowed siehst Du in Britannien an so gut wie jedem Pub stehen.

Dafür gibts ausgewiesene Sportsbars.
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15.06.2012 13:36 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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Wenn man bedenkt, wie oft es Streit wegen unterschiedlicher Fußball-Ansichten ist, dann ist die Entscheidung des Wirtes nachzuvollziehen.

Außerdem ist es zu 100% seine Sache, wem er was verkauft und wem nicht. Und wenn es wegen der schiefen Nase ist.
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15.06.2012 13:39 Uhr von carpet1
 
+10 | -3
 
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@HalloKaetzchen: Ja, der "Student" scheint ja wirklich viel Zeit zu haben. Wer kommt sonst auf die Idee, die BILD zu verständigen, wenn er sich über irgendwas ärgert. Lächerlich. Noch schlimmer die BILD: "Deuschlands miesepetrigste Kneipe blablbla....". Dieses beschissene Käseblatt, das dem Volk vorschreiben will, wenn es gut zu finden hat, kindlich-dümmliche Hetze gegen andere Fussballnationen betreibt und am schlimmsten: Bei den meisten Lemmingen fruchtet es sogar.

Würde es lustig finden, wenn er dann nach 15 Semestern auf Jobsuche ist und der Entscheidungsträger ihn dann mit dieser BILD-Aktion googelt :-) Jeder normale Chef würde so einen kleinkarierten Denunzianten nicht einstellen....hoffe ich zumindest.

[ nachträglich editiert von carpet1 ]
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17.06.2012 14:50 Uhr von Dracultepes
 
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Student? Bild? -> ExMa

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