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Falkland-Insel: Konflikt erneut vor der UN

Der Streit um die Falkland-Inseln zwischen Argentinien und Großbritannien beschäftigt wieder die Vereinten Nationen. Beide bekräftigten am Donnerstag ihren Anspruch auf die rohstoffreichen Inseln im Süd-Atlantik.

Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner sprach sich in New York für eine Entkolonialisierung der Inseln aus. Der Britische Regierungschef Cameron sagte, dass die Souveränität der Falkland-Inseln kein Gesprächsthema seien.

"Man betreibe kein globales Monopoly-Spiel, wo die Nationen Territorien aufteilen", sagte der Brite. 1982 gab es einen Krieg zwischen beiden Nationen, bei dem circa 1.000 Menschen getötet wurden. Nächstes Jahr soll es ein Referendum der Bevölkerung um den Verbleib der Inseln geben.


WebReporter: Stick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: UN, Konflikt, Insel, Falkland
Quelle: www.faz.net

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15.06.2012 21:12 Uhr von Perisecor
 
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Mit der gleichen Argumentation könnten die USA Kanada einfordern, Frankreich Spanien oder Deutschland große Teile Europas.

Nunja, nicht ganz. Denn dort bestehen tatsächlich historische Ansprüche - so gehörten große Teile Europas länger zu Deutschland als die Faklandinseln zu Argentinien.


Da Argentinien aber schon wieder kurz vor der Staatspleite steht, muss eben ein außenpolitisches Thema herhalten.

Dass das 1982 schon nicht funktioniert hat und sich die Bevölkerung der Falkland-Inseln seitdem mehrfach in Volksentscheidungen für UK entschieden haben, scheint Frau Kirchner nicht mitbekommen zu haben.

Sicher unter einen Präsidenten legen macht nämlich maximal schwanger, nicht gebildet.

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