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"Diablo 3": Blizzard von Verbraucherzentrale abgemahnt

Der Entwickler von "Diablo 3", Blizzard, wurde nun von der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) abgemahnt. Grund sind die häufigen Serverprobleme, sowie die mangelhafte Informationspolitik Blizzards.

Bemängelt wurde, dass auf der Verpackung des Spiels wichtige Informationen fehlten, zum Beispiel das zum Spielen eine permanente Verbindung zum eigenen Service Battle.net benötigt wird. Außerdem konnte man sich häufig nicht zum Battle.net verbinden. Dabei errang der Fehler 37 traurige Berühmtheit.

"Für bares Geld darf schließlich auch eine Gegenleistung, sprich ungetrübter Spielgenuss, erwartet werden", sagte der VZBZ. Es hätten zahlreiche Beschwerden vorgelegen. Blizzard hat nun bis zum 13. Juli Zeit, eine Unterlassungserklärung abzugeben.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Blizzard, Abmahnung, Diablo 3, Verbraucherzentrale
Quelle: www.golem.de

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15.06.2012 11:53 Uhr von Stick
 
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Seltsamerweise hatte das amerikanische Battle.net nicht derartige Probleme. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Gute Sache, auch wenn das Blizzard wohl nicht sehr tangieren wird. Hört sich leider nur nach einem Sturm im Wasserglas an... Hoffentlich bleibt der VZBZ dran an der Sache.

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