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Schlecker: Pleite kostet Bundesagentur für Arbeit 133 Millionen Euro

Die Insolvenz von Schlecker verursachte bisher bei der Bundesanstalt Kosten in Höhe von 133 Millionen Euro.

Die Kosten setzen sich aus Insolvenzgeld und Sozialabgaben für die Mitarbeiter zusammen.

Durch die Insolvenz des Schlecker Konzerns verlieren 26.700 Mitarbeiter beim Mutterkonzern ihre Arbeit. Die Tochterfirmen Schlecker XL und Homeshopping haben 2.900 Mitarbeiter.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Pleite, Schlecker, Bundesagentur für Arbeit
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2012 11:28 Uhr von bumfiedel
 
+17 | -0
 
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Es ist wohl eher der Steuerzahler der da zur Kasse gebeten wird. Ist ja nicht so, als würde die AA ihr Geld selbst erwirtschaften!

[ nachträglich editiert von bumfiedel ]
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15.06.2012 11:41 Uhr von Peter323
 
+25 | -0
 
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die: Mitarbeiter haben das Arbeitslosengeld vorher über viele viele Jahre auch eingezahlt.

Daher absolut alles korrekt
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15.06.2012 11:50 Uhr von ArrowTiger
 
+8 | -5
 
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Sch... FDP! Die sollen sich bei der FDP bedanken! Mit der Transfergesellschaft wäre es für den Steuerzahler wesentlich günstiger geworden.
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15.06.2012 12:08 Uhr von hexenwahn
 
+13 | -3
 
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Ja ja, die armen armen armen Schleckerfrauen. Interessiert es die Politik, dass ich gekündigt und durch eine Polin ersetzt wurde? Wird da diskutiert, wie man mir helfen kann? Nein, leider nicht. Ist schon richtig, dass die Schleckerfrauen keine extra Wurst bekommen!
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15.06.2012 12:43 Uhr von bumfiedel
 
+6 | -1
 
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@ArrowTIger: Du hast natürlich Recht wenn Du sagst, dass die FDP große Schuld daran trägt, dass es keine Transfergesellschaft gegeben hat. Aber wenn die Familie Schlecker nicht über Jahrzehnte ihre Mitarbeiter ausgebeutet hätte, hätte die Politik garnicht erst eingreifen müssen und die FDP hätte garnicht die Gelegenheit bekommen die ganze Scheiße zu vergeigen!

@Hexenwahn:

Es geht hier um einige Tausend Menschen und nicht um ein Einzelschicksal. Dass Du deinen Job verloren hast ist nicht schön, aber vielleicht merkst auch Du wenn Du ein wenig nachdenkst, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht!
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15.06.2012 12:59 Uhr von Dreams-in-glass
 
+7 | -1
 
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und die Schleckers leben wie die Maden im Speck!

Ein hoch auf unser System!
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15.06.2012 13:05 Uhr von ArrowTiger
 
+5 | -1
 
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@bumfiedel: -- "Aber wenn die Familie Schlecker nicht über Jahrzehnte ihre Mitarbeiter ausgebeutet hätte ..."

Klar stinkt der Fisch vom kopf, keine Frage! Dennoch haben vom Wegfall der Transfergesellschaft nur die Gläubigerbanken profitiert, nicht die Mitarbeiter. Zudem hätte eine Transfergesellschaft die Wahrscheinlichkeit, daß sich ein Käufer findet, stark erhöht.

Die FDP ist eine Warze am Arsch einer Made im Darm einer räudigen Hündin! ;-)
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15.06.2012 14:54 Uhr von SpEeDy235
 
+5 | -1
 
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Und wie viel: 100 Millionen werden sonst bei der Agentur für Arbeit in den Sand gesetzt? Die Leute bei der Agentur sollen sich mal nicht so aufregen. Die Leute von Schlecker haben jahrelang gearbeitet und auch in die Sozialkassen eingezahlt. Also haben sie auch das verdammte Recht vom "großen Topf" etwas abzubekommen. Wenn sie noch normal arbeitslos sind, ist es eine Versicherungsleistung und erst bei ALG II ist es eine Sozialleistung (Hartz4), die den Steuerzahler betrifft.
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15.06.2012 15:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
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Was tut man für die restlichen 2 Mio Arbeitslose ? in Deutschland werden täglich soviele Leute entlassen und neu eingestellt, dass die Schlecker-Arbeitslosen ein Tropfen auf den heissen Stein sind.
Auch sind die 2 Mio Arbeitslosen im Januar nicht diesselben wie im März.
Ich hatte dreimal (wegen Konkurs des Arbeitgebers) meinen Job verloren, andere auch - und niemand wollte eine Transfergesellschaft gründen oder hat dies der Presse genannt. Auch der Bundeskanzler hat das damals nicht zur Chefsache gemacht. Und da warens über 2 Mio Arbeitslose.
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15.06.2012 16:17 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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@Para_shut: -- "und von wem bitte"

Hauptsächlich aus der Insolvenzmasse. Nur wären die Banken dann nicht die Hauptgläubiger gewesen und hätten auch noch mit der Belegschaft teilen müssen. Jetzt trägt der Steuerzahler die gesamte Last.

So gesehen hat die FDP eigentlich nur ihre übliche Klientelpolitik gemacht... Ich sag ja: Warze am Arsch einer...

Hinzu kommt natürlich auch, daß beim Vorliegen einer Transfergesellschaft eventuelle Kaufinteressenten eine gewisse Sicherheit gehabt hätten. So war der Laden denen sicher zu "heiß"...

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