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"Deutsche Sklavin": Ihre Peiniger gaben ihr Hundefutter zu essen

Neue erschütternde Details im Fall der "deutschen Sklavin", die von der eigenen Mutter nach Bosnien gebracht und dem Horror-Pärchen Milenko (52) und Slavojka (45) übergeben wurde. Jetzt wurden die Vernehmungsprotokolle der bosnischen Polizei veröffentlicht.

So musste das Opfer hungern: "Meine Mutter hat gesagt, dass ich nicht gut in der Schule sei und dass wir deshalb Essen aus dem Müll essen müssten." Auch musste sie mit dem Hund des Paares das Essen teilen, wenn sie Hunger litt. Sieben Tage soll sie einmal nichts zu Essen bekommen haben.

Ebenso musste die Deutsche Zwangsarbeiten verrichten: "Ich musste alles machen, bis zum Saubermachen der Pferde- und Schweineställe." Und auch Drohungen und körperliche Misshandlungen und Folter gehörten zum Tagesablauf des Mädchens. Sie will nun schnellstens wieder nach Deutschland zurück.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Hund, Deutsche, Folter, Futter
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2012 10:59 Uhr von Giagl
 
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Die arme Sklavin. Ich fühle mit ihr und bin in meinen Gedanken bei ihr. Hoffentlich verläuft ihr Leben bald wieder in geregelten Bahnen. Alle Kraft des Universums wünsche ich ihr.
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15.06.2012 12:42 Uhr von looloohose
 
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manche menschen braucht man einfach nicht...
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15.06.2012 13:04 Uhr von Vaselinkuh
 
+6 | -0
 
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also ich hätte da: eine gute Idee, wie man die nächsten 20 jahre den 3 (mutter und die 2 bosnischen Arschgeigen) die Zeit vertreiben kann...
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16.06.2012 17:01 Uhr von HansGünter
 
+3 | -0
 
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@Autor: Ich finde es extrem unpassend das du " die arme Sklavin" schreibst! Sie ist ein Opfer, keine Sklavin!

Das ist einfach nur das letzte!
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19.06.2012 15:58 Uhr von thugballer
 
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hans: sie war ein opfer genau wie sie eine sklavin war.
jetzt ist sie weder das eine noch das andere.

der rest ist sinnlose haarspalterei

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