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Waldjunge "Ray" ist identifiziert

Nach neun Monaten konnte nun die Identität des Waldjungen "Ray" aufgeklärt werden. Gegen den Willen des Jungen wurde sein Bild veröffentlicht. Daraufhin meldeten sich Verwandte bei der Polizei.

Ray ist demnach nicht 17 sondern schon 20 Jahre alt. Sein Name ist nicht "Ray" sondern Robin.

Der Waldjunge soll nach eigenen Angaben mit seinem Vater zusammen im Wald gelebt haben. Wenn nun herauskommt, dass die Geschichte frei erfunden war, dürfte es teuer für den Niederländer Robin werden, da ihm die Kosten der Untersuchung in Rechnung gestellt werden können.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, Wald, Meldung, Identifikation, Verwandschaft
Quelle: www.focus.de

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15.06.2012 10:10 Uhr von daniel2080
 
+14 | -4
 
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Wenn sich "Ray" einen kleinen Scherz erlaubt hat dürfte die Rechnung sehr hoch ausfallen. Die Ermittlungen und der Einsatz dürfte einige Tausen Euro verschlungen haben.
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15.06.2012 10:37 Uhr von Wompatz
 
+30 | -3
 
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Das war mir bei dem hässlichen gegrinse von Anfang an klar, dass das ein hohler Faker ist.

Hoffentlich wird ihm richtig was aufgebrummt.
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15.06.2012 11:07 Uhr von Klapperklaus
 
+8 | -1
 
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Kennt hier jemand Hinterm Sofa an der Front?
Der sieht aus wie Mike!
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15.06.2012 12:33 Uhr von don_vito_corleone
 
+5 | -4
 
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Ich würd an seiner Stelle erstmal die Spaten anzeigen die sein Bild gegen seinen willen veröffentlicht haben. Wie war das mit "Recht am eigenen Bild"?

Oder hat man keine rechte nur weil man zu einer Ermittlung gehört?

Vielleicht ist der Junge zu hause Misshandelt worden und wollte deshalb dort weg und hat sich "seine Realität" ausgedacht.
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15.06.2012 14:23 Uhr von dashandwerk
 
+3 | -0
 
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@don_vito_corleone: Der Typ konnte sich nicht Ausweisen und hat anscheinend auch keine Hilfe bei der Identifizierung gemacht.

Also bleibt als letzte Maßnahme die Bevölkerung um Mithilfe zu bitten und das geht am besten mit einem Foto.

Oder meinst du das Verbrecher die auf Fahndungsfotos sind ein Recht am eigenen Bild haben?

Wenn er wirklich 20 ist und sich ausgewiesen hätte. Hätte er ohne weiteres einfach weiterreisen können. Ob Misshandelt oder nicht. Auch hätten die Eltern davon nichts erfahren wo er ist. Also kein gutes Argument
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15.06.2012 14:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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@don_vito_corleone: "Recht am eigenen Bild" gibt es zunächst (als Urheberrecht) für den Fotografen, der das Bild schiesst.
Als nächstes hat die Polizei die "Pflicht" die Ermittlung aufzunehmen und für Unterbringung des Jungen zu sorgen. Bei Ermittlungen dieser Art darf sie ein Foto machen und verteilen.
Allenfalls müsste die Polizei den Mann sonst in einem betreuten Heim abgeben, da er bei Gedächtnisverlust unter ärztliche Aufsicht muss.
Da ist die erste Lösung besser - und die letzte Lösung auch sehr teuer, wenn es ein Spass wäre.
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15.06.2012 14:27 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -0
 
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Ich frag mich , warum die Behörden immer erst nach MONATEN mit solchen Sachen an die Öffentlichkeit gehen, wie man sieht, nach 2 Tagen war der Fall gelöst.

Genau wie mit den mutmaßlichen U-Bahn-Vergewaltigern, auch diese Woche, auch wieder Berlin: auch hier hat es nur einen Tag gedauert und die Typen haben sich gestellt. Dabei lag die Tat schon über ein jahr zurück.
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15.06.2012 14:30 Uhr von pillum
 
+1 | -0
 
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Die Geschichte stellt sich als falsch heraus: http://www.welt.de/...

Robin van H. aus den Niederlanden soll er sein.

[ nachträglich editiert von pillum ]
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15.06.2012 21:17 Uhr von TheGame1492
 
+0 | -1
 
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Da hat wohl einer zu viel Limbo gespielt! ;)

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