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Neustadt/Aisch: Familienvater zeigt Betreiber einer Geisterbahn an - Zu gruselig

Ein Familienvater aus Neustadt/Aisch hat den Betreiber einer Geisterbahn wegen angeblicher "Gewaltverherrlichung" angezeigt.

Der dreijährige Sohn, des 46 Jahre alten Mannes, habe sich zu sehr vor den Figuren gefürchtet, die auf der Fassade der Gruselattraktion angebracht waren.

"Ich habe mir das Schaugeschäft persönlich angesehen und es ist ein ganz normales Geisterhaus - weder besonders erschreckend, noch auffällig blutrünstig. Aus unserer Sicht ist kein Tatbestand gegeben", sagte Siegfried Archut von der Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Kind, Anzeige, Geist, Betreiber, Geisterbahn
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2012 06:52 Uhr von NoPq
 
+34 | -3
 
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Vollidiot. Mit einem dreijährigen Kind geht man nicht in die Geisterbahn. Oder wie seht ihr das?^^
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15.06.2012 07:09 Uhr von Maku28
 
+18 | -1
 
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Wie: ich solche Leute hasse. Das kostet nun wieder Zeit und Ressourcen mit denen man so viel Besseres anfangen könnte. Vor allem versteh ich nicht, warum sich die Leute selbst so etwas antun. Da wären mir meine Nerven und meine Zeit doch viel zu schade O.o
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15.06.2012 07:18 Uhr von Petabyte-SSD
 
+17 | -0
 
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Wie kann man so was anzeigen?? So ein Blödeldepp.
Was, wenn ich jetzt zur Polizei gehe, und 50 Anzeigen aufgebe wegen irgend einem Unsinn, z.B. zeige ich meinen Nachbarn an, weil er im garten sitzt, ich finde das unangemessen.
Dann wird die Polizei die Anzeige doch einfach ablehnen, und mich aus dem Revier schmeissen.
Dieser Mann sollte für den Polizei-Aufwand in voller Höhe aufkommen müssen
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15.06.2012 07:55 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -4
 
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Ach wie herrlich: @NoPg muss gleich wieder titeln Vollidiot, ohne den Artikel überhaupt gelesen zu haben, denn dann wüsste er, das das Kind nicht in der Geisterbahn war. Aber Hauptsache erstmal Klappe auf und seinen unsinnigen Senf dazu geben. So ist es leider oft heute: Klappe auf ohne nachdenken oder Halbwissen.

Ansonsten kann man echt nur sagen: Gegenanzeige wegen übler Nachrede oder was auch immer. Der Vater hat anscheinend nichts anderes zu tun. Vlt. war es ja garnicht die Geisterbahn, das das Kind verstörte, sondern das Verhalten des Vaters.
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15.06.2012 08:24 Uhr von uhrknall
 
+3 | -0
 
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na dann versuch ich mal einen Achterbahn-Betreiber anzuzeigen. Die fahren mir deutlich zu schnell...

Manche Leute wissen echt nicht, was sie mit ihrer Freizeit anfangen sollen.
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15.06.2012 08:37 Uhr von Artim
 
+3 | -1
 
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Zur Beruhigung: ist der Vater anschliessend mit seinem Sohn ins Porno Kino, da laufen wenigsten keine Geister rum.
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15.06.2012 08:52 Uhr von amrandebemerkt
 
+1 | -0
 
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Dem Kind ist nichts passiert, schließlich war es ja schon "Mutti" gewöhnt ! :-D

Vermutlich der Grund warum sich der Mann lieber in Polizeirevieren und Gerichtssäälen aufhalten möchte, als
an seine (Ex?)-Frau errinnert zu werden *g*
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15.06.2012 10:32 Uhr von daniel2080
 
+0 | -0
 
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Eigentlich: sind Geisterbahnen in der Regel sehr langweilig. Mit einem 3jährigen geht man aber auch nicht in so ein Fahrgeschäft.
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15.06.2012 10:40 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+3 | -0
 
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Der soll mal zu einem Parteitag der "Grünen" gehen. Dann lernt er, was Gruseln heisst.
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15.06.2012 10:59 Uhr von Jaecko
 
+0 | -0
 
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Was zum Teufel Was erwartet der von ner Geisterbahn?
Teletubbies und kuschelige Kaninchen?


Mich würde allerdings mal interessieren, wie einige der Kommentarschreiber hier auf die Idee kommen, dass Vater und Kind _IN_ der Geisterbahn waren. Davon steht weder hier noch in der Quelle was. Es heisst lediglich, dass die Aussenfassade der Anlass dafür war. Und diese ist halt mal von Aussen sichtbar.

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