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Studie: Knapp ein Viertel der Deutschen ist zu dick

In Sachen Gesundheit ist den Deutschen noch keine Trendwende gelungen. Zu wenig Sport, mehr Diabetes und zunehmende Fettleibigkeit. Dies sind die Ergebnisse einer bundesweiten Gesundheitsstudie des Robert Koch-Instituts.

Etwa ein Viertel aller Frauen und Männer in Deutschland wurden nach dem Bodymass-Index von über 30 als fettleibig befunden.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zeigte sich nach solch einem Ergebnis besorgt. Er legte den Krankenkassen nahe, etwaige Präventionsmaßnahmen kritisch zu hinterfragen.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Viertel, Fettleibigkeit, Adipositas
Quelle: www.nordbayerischer-kurier.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2012 23:18 Uhr von Delios
 
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Gut: Ich werde dann mal meinem ehemaligen Fitnesstrainer und seinem BMI von 32 sagen, dass er fett ist..
Die Klatsche kann sich dann Daniel Bahr abholen. ^^

Sorry... aber warum immer (noch) der Body-mass-index benutzt wird ist mir schleierhaft. Der berücksichtigt viele körperlichen Besonderheiten überhaupt nicht.
Nichts desto trotz kann man schon davon ausgehen, dass die Deutschen insgesamt sich zu ungesund ernähren und viele eben "Polster" aufbauen.
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14.06.2012 23:33 Uhr von Katzee
 
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"Netter" Kommentar: "Er legte den Krankenkassen nahe, etwaige Präventionsmaßnahmen kritisch zu hinterfragen. "

Also zurück zu den alten Hüten: Keine Präventionsmaßnahmen bezahlen sondern nur regulierend eingreifen, wenn gesundheitliche Probleme auftreten. So kann man die "Gesundheit" auch reformieren.

Das ist genauso als sollten die Kassen keine zahnärztliche Vorsorge mehr bezahlen, da ja doch noch x % der Leute Karies bekommen.
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15.06.2012 09:57 Uhr von psycoman
 
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@thatsfunny: Genau, es macht ja auch keinen Unterschied, ob die Frau 1,50 m oder 1,85 m ist, nicht wahr?

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