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NS-Raubkunst "Häuser am Meer" bleibt im Wiener Leopold Museum

Das 1914 von Egon Schiele (1890-1918) gemalte Werk "Häuser am Meer" kann weiterhin im Wiener Leopold Museum bleiben. Darauf haben sich die Erben mit der Leitung des Museums geeinigt.

Das geheimnisvolle Gemälde mit ihren Grauschattierungen zeigt eine Reihe Häuser unter einem dunklen Himmel am Meer.

Das Gemälde gehörte ursprünglich Eugenie Steiner (1863-1958), bis es von Nationalsozialisten im Jahr 1938 beschlagnahmt wurde.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum, Meer, NS, Raubkunst
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2012 01:50 Uhr von Volksfreund
 
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Viel interessanter: wäre mal mit den Amis über die US-Raub(kunst) zu verhandeln. Der Raub von Industrie, Patenten, Reichsbankgold, Wissenschaftlern usw.

http://www.read-all-about-it.org/...

Ach so, ich vergaß, dazu hat die Regierung keine Eier...
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15.06.2012 05:08 Uhr von 50I50
 
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volksfreund: na kommt, deutschland hat auch so einiges aus england an technik und industrie "importiert". ich sage nur telefunken - wo die deutsche industrie ihren anfang nahm. ^^
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15.06.2012 09:55 Uhr von psycoman
 
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50|50: Was war denn mit Telefunken?
Mir wäre neu, dass Deutschalnd sich 1903 durch eine Invasion Großbritaniens massenhaft Technologie beschafft hätte.

Volksfreund hat ja nicht unrecht. Es wurde eben nich tnur von den Deutschen Kunst und anderes gestohlen, sondern auch die USA, Russland et cetera haben sich an detuscher Kunst, Tecnologie und den Wissenschaftlern bedient.

In Kriegen haben wohl immer beide Seiten Dreck am Stecken.Die alieierten haben genauso geraubt, vergewaltigt, zerstört und gemordert, wie die Deutschen.

Ich finde es jedenfalls gut, dass die Erben das Kunstwerk weiterhin öffentlich zugänglich machen.
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15.06.2012 10:43 Uhr von 50I50
 
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psycoman: das erzähle ich euch in einer anderen news.

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