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Beratungsgesellschaft PwC rät deutschen Firmen, griechische Konten zu räumen

Wie die Wahl am Sonntag in Griechenland ausgeht, kann niemand genau vorhersagen. Aus dem Grund ziehen griechische Bürger täglich nahezu eine halbe Milliarde Euro von ihren Bankkonten ab. Seit 2009 wurden rund 80 Milliarden Euro in Sicherheit gebracht.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) rät deutschen Firmen deshalb, "die Bestände in dem Land auf das notwendige Maß zu reduzieren". Es sollten nur soviel liquide Bestände vorgehalten werden, wie zur Sicherstellung des Geschäftsbetriebs gerade notwendig ist.

Während PwC damit rechnet, dass im Falle eines griechischen Regierungswechsels ein Euroaustritt rapide gehen kann, rechnet die Deutsche Bank eher nicht mit einem Austritt. Die Republik Slowakei werde jedoch auf einen Austritt Griechenlands drängen, falls das Land sich nicht an die Reformen halte.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Konto, Beratung, Firmen, Räumung, PwC
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2012 17:44 Uhr von artefaktum
 
+4 | -1
 
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Das klingt aber stark nach 5 nach 12.
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14.06.2012 18:11 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@artefaktum oder auch nach Spekulation? ;-)
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14.06.2012 19:06 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@artefaktum: Eher nach einem Unternehmen dessen Interessen sich nicht mit europäischen Belangen decken und das einen perfekten Zeitpunkt gefunden hat um noch ein wenig Öl auf´s Feuer zu gießen.

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