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Mediziner raten: Augenarzt muss über eine Schwangerschaft informiert werden

Professor Christian Ohrloff von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) weist darauf hin, dass Frauen auch beim Augenarzt eine bestehende Schwangerschaft angeben sollten.

Bei der Untersuchung kann der Arzt dann auf Mittel zurückgreifen, die dem Kind nicht schaden.

Ebenso widerlegt er die Aussagen, dass Frauen mit bestimmten Augenerkrankungen keine Kinder bekommen dürfen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Schwangerschaft, Medikament, Untersuchung, Mediziner, Augenarzt
Quelle: www.onmeda.de

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