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Wegen Auftritt bei Pro NRW Kundgebung: Vom Dienst beurlaubter Lehrer rudert zurück

Der Lehrer, der bei einer Pro NRW Kundgebung aufgetreten ist und eine Rede hielt, rudert zurück, nachdem man ihm disziplinarische Maßnahmen angedroht hat. Er hätte seine Rede spontan gehalten und damit seine Unterstützung der Meinungsfreiheit deklarieren wollen. Und zwar unabhängig von Pro NRW, meinte er.

Er sei mit ein paar linken Personen vor Ort gewesen, um gegen Salafismus einzutreten. Mit den Vorstellungen von Pro NRW hätte er sich vorher nicht auseinandergesetzt, da es dazu bisher weder beruflich noch privat eine Anlass gegeben habe.

Im Nachhinein wisse er, dass er wenig informiert nach Köln gefahren sei. Er hätte sich dann dort von dem liberalen Auftreten der Pro NRWler blenden lassen.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Dortmund, Lehrer, Auftritt, Kundgebung, Pro NRW
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2012 17:33 Uhr von K-rad
 
+1 | -7
 
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Als Lehrer ungeeignet !!! Im Gegensatz zu einem Angestellten steht er in einem besonderen Dienst- und Treueverhältnis zum Staat. Das heißt, dass er sein Verhalten im Dienst, aber auch in der Freizeit mäßigen muss. Lehrer sind in besonderem Maße - auch bei politischen Äußerungen - zur Neutralität verpflichtet, weil sie auch einen Erziehungsauftrag ausüben. Als Politiklehrer müsste er sowas sehr gut wissen. Und nachdem er Aussagen wie "Ich habe vor Islamismus mehr Angst als vor Nazis" getätigt hat, erscheinen seine Ausreden schon mehr als Lächerlich. Abgesehn davon würde ich es auch nicht mehr wollen das so ein Mensch mein Kind in der Schule unterrichtet.

[ nachträglich editiert von K-rad ]
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15.06.2012 10:33 Uhr von iarutruk
 
+4 | -0
 
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Der taugt nicht für en Lehrerberuf. Der geht irgendwohin und weiß nicht was Sache ist, und reißt dort noch eine Schnauze auf.
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15.06.2012 17:34 Uhr von Kurioso
 
+2 | -0
 
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Zitat: "Er hätte seine Rede spontan gehalten und damit seine Unterstützung der Meinungsfreiheit deklarieren wollen. Und zwar unabhängig von Pro NRW, meinte er."

Meinungsfreiheit und Pro NWR Faschos? Ist das vereinbar?!


Zitat: "Mit den Vorstellungen von Pro NRW hätte er sich vorher nicht auseinandergesetzt, da es dazu bisher weder beruflich noch privat eine Anlass gegeben habe."

Das ist aber sicherlich kein Anlass dazu sich aus spontaner Stupidität heraus auf ein Podest zu stellen, welches überwiegend von senilen Rassisten und fremdenfeindlichen Faschos im Gewand einer Pseudobürgerbewegung aufgebaut wurde, und dann auch die Agenda dieser Randgruppen in Form einer noch stupideren Rede zu begünstigen.

Zitat: "Im Nachhinein wisse er, dass er wenig informiert nach Köln gefahren sei."

Als LEHRER ist sowas unentschuldbar.

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