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Buddhistischer Mönch stirbt nach Folter in chinesischer Haft

Nach Angaben des US-Senders Radio "Free Asia" ist ein buddhistischer Mönch verstorben, nachdem er in chinesischer Haft gefoltert und geschlagen wurde.

Der Mann wurde verhaftet, weil er sich für die Freiheit Tibets eingesetzt hatte. Die Polizei wollte den Mönch daraufhin gewaltsam zu einem Geständnis zwingen.

In letzter Zeit mehren sich Selbstverbrennungen von Tibetern, die für ihre Unabhängigkeit kämpfen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Haft, Folter, Tibet, Mönch
Quelle: nachrichten.t-online.de

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14.06.2012 14:52 Uhr von maki
 
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Dieser Hetz-Sender-Kette kann man nichtmal: glauben, wenn die die Uhrzeit ansagen...

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